Reference
Schoenergy GmbH
The solution that grows with you: New IT infrastructure makes Schoenergie fit for the solar boom
Management Summary
Added value for the customer
" IT-HAUS has clearly positioned itself as a strategic partner at our side with its technically competent and future-oriented advice. One of the challenges was to minimize disruption during the migration, which we were able to achieve through good planning and advice. Thanks to IT-HAUS , we were also able to bridge the current, less than ideal procurement situation for network components with transitional solutions and alternatives so as not to jeopardize the project."
Project environment
Schoenergie GmbH specializes in the planning, installation and maintenance of solar power systems for private, commercial and industrial applications and has already installed more than 3,000 systems with an output of around 800 megawatts. As more and more people are becoming interested in renewable energies and want to generate their own solar power, demand is growing steadily - and with it the workforce of the medium-sized company. When the previous premises threatened to become inadequate, Schoenergie began building a new, larger company building.
As part of the new building, the existing IT environment was also to be modernized - the largest IT project in the company's history to date. For this, Schoenergie turned to its neighbor in the Trier Region Industrial Park (IRT) and "trusted advisor", IT-HAUS GmbH. The two companies have a long-standing, close business relationship. IT-HAUS had already implemented the existing IT infrastructure for the solar company, while the latter was responsible for the system house's solar system.
To make its server structure fail-safe, the customer previously used Hyper-V Replica: a Windows Server function that enables a running virtual machine (VM) to be mirrored asynchronously from Hyper-V host A to Hyper-V host B without the need for expensive SAN structures. The data is replicated periodically with this disaster recovery solution. If the main server fails, all data since the last replication is lost and the VM has to be restarted manually in order to be able to work again quickly.
While this was still completely sufficient in the beginning, business continuity - i.e. continuous IT availability for uninterrupted business operations - is now an indispensable requirement for the rapidly growing company. In order to avoid system failures in the future, it was necessary to create a technological basis appropriate to the growth and thus raise the infrastructure to the next level.
Project success
Um eine passgenaue und für den Kunden maßgeschneiderte Konfiguration entwerfen zu können, analysierte IT‑HAUS zunächst die aktuellen Serverrechenlasten und Kapazitätsanforderungen des Kunden per Tool. Für das Hardware-Sizing orientierte man sich an einem Lebenszyklus von fünf Jahren und dem für diesen Zeitraum prognostizierten Datenwachstum. Außerdem sollte die Serverlandschaft so ausgelegt sein, dass ein einzelner Server im Ernstfall den kompletten Betrieb übernehmen kann.
Da der Kunde bereits auf Microsoft Hyper-V-Basis operierte, lag mit Azure Local eine weitere, besonders einfach zu administrierende Microsoft Lösung nahe. Diese konsolidiert die drei Ebenen Servervirtualisierung, Storage und Netzwerk in einem einzigen System – einem horizontal wie vertikal skalierbaren Zwei-Node-Cluster, der über eine zentrale grafische Benutzeroberfläche bereitgestellt und betrieben wird. Hierfür kommt die bereits in Windows Server 2019 integrierte Software Storage Spaces Direct (S2D) von Microsoft zum Einsatz, die ohne zusätzliche Lizenz genutzt werden kann.
Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) haben den Vorteil, dass sie im Vergleich zu herkömmlichen 3-Tier-Lösungen, welche alle drei Bereiche über separate Hardware-Systeme realisieren, deutlich günstiger sind. Da Hard- und Software genau aufeinander abstimmt und getestet sind, ist maximale Kompatibilität garantiert. Darüber hinaus lassen sich Einzelspeichertyp-Konfigurationen wie all-NVMe oder all-SSD vergleichsweise günstig realisieren.
Ein weiterer Gewinn für den Kunden ist die hohe Verfügbarkeit und Redundanz der Lösung: Das S2D-Cluster ist synchron gespiegelt, sodass die Daten beim Ausfall eines der beiden Server in Echtzeit auf dem zweiten zur Verfügung stehen. Die virtuellen Maschinen (VM) werden dabei automatisch gestartet. So können etwa Wartungsarbeiten künftig ohne Prozessunterbrechung durchgeführt werden.
Neben der Installation im laufenden Betrieb hat IT‑HAUS auch die Migration sämtlicher Daten für Schoenergie übernommen, sodass das neue System bereits nach wenigen Tagen „schlüsselfertig“ an den Kunden übergeben werden konnte. Auch wenn er bis zum Umzugstermin noch in der Bestandsumgebung läuft, hat IT‑HAUS den Azure Stack bereits so vorkonfiguriert, dass er sich später problemlos und ebenfalls ohne Unterbrechung auf die neue Hardware aufsetzen lässt.
Die Transformation der IT-Infrastruktur hin zu einer hyperkonvergenten Lösung hat für Schoenergie Ersparnisse auf diversen Ebenen bewirkt. Am deutlichsten macht sich die Zeitersparnis bemerkbar, die der hohe Grad an automatisierten Vorgängen mit sich bringt. Auch die Zugriffszeiten auf Datenbanken und das hauseigene ERP-System haben sich dank des hochperformanten Systems spürbar reduziert. Umso mehr Zeit bleibt dem Kunden, sich seinem Kerngeschäft zu widmen. Mit gerade einmal sechs Höheneinheiten pro Brandabschnitt spart das kompakte System zudem Strom und Abwärme.
Ein 24×7-Support-Vertrag über fünf Jahre garantiert, dass sich die Verantwortlichen rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr an den Hersteller wenden können. Darüber hinaus steht selbstverständlich auch IT‑HAUS als kompetenter Ansprechpartner in allen technischen Fragen zur Verfügung.
So werden sich die Geschäftspartner schon in Kürze wieder zu Gesprächen treffen, da das System wider Erwarten bereits nach wenigen Monaten an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Grund ist das rasante Wachstum der Solarbranche. Mit HCI jedoch bleibt der Kunde zukunftssicher und flexibel, da sich die Lösung jederzeit dynamisch erweitern lässt, um praktisch mit seinem Business „mitzuwachsen“. Zudem lässt sich die HCI-Umgebung auf Wunsch mit der Microsoft Azure Cloud verbinden, sodass Schoenergie für alle Szenarien gerüstet ist.
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