Referenz

Deutsche Reihenhaus AG

Hyperkonvergente Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit und Performance

Die Deutsche Reihenhaus entwickelt und baut hochwertige, konsequent durchdachte Wohnparks. Mit ihnen schafft das Kölner Unternehmen auch innerstädtisch lebenswerten Wohnraum zu attraktiven Hauspreisen – und trägt wesentlich zu einer nachhaltigen Flächenrevitalisierung bei. Mehr als 10.000 Familien fanden bisher bundesweit in rund 300 Wohnparks ein neues Zuhause. Das rund 200-köpfige Deutsche Reihenhaus-Team erstellt jährlich etwa 750 neue Wohneinheiten. Das Unternehmen ist auf drei variantenreduzierte Reihenhaustypen sowie ein Mehrfamilienhaus spezialisiert, die mit industrieller Serienpräzision erstellt werden. www.reihenhaus.de

Mehrwerte für den Kunden

Kosteneffizienz in Bezug auf Anschaffungs- und Wartungskosten
Vereinfachung der IT-Landschaft
Entlastung der IT des Kunden
Hybrid IT: Automatisierung der IT-Prozesse
Skalierbarkeit und Erweiterungsfähigkeit
Schnelleres Backup
Einsparungen auch bei Strom, CO₂, Abwärme
Investitionsschutz: 5 Jahre Support für alle Projektkomponenten

Management Summary

Die Transformation der IT-Infrastruktur hin zu einer hyperkonvergenten Lösung hat für die Deutsche Reihenhaus Ersparnisse auf verschiedenen Ebenen bewirkt. Die Konsolidierung der IT-Komponenten, die zentrale Verwaltung und automatisierte Updates machen sich in einer deutlichen Zeitersparnis bemerkbar. Der Kunde hat wieder Zeit, sich auf sein Kerngeschäft zu fokussieren und seine IT kontinuierlich weiterzuentwickeln. Diese Produktivitäts- und Effizienzsteigerung kommt dem Gesamtunternehmen zugute.

„Die Vorteile des hybriden Lösungsansatzes von IT-HAUS haben uns überzeugt. Das Management über eine zentrale Verwaltung entlastet und vereinfacht die täglichen Aufgaben deutlich und die automatisierten Updates senken den Zeitbedarf enorm und funktionieren auch remote. Unser IT-Team kann sich so auf die Unterstützung der geschäftskritischen Prozesse konzentrieren.“

Christian Schulte

Leiter IT, Deutsche Reihenhaus AG

Projektumfeld

Eine der größten Herausforderungen für die IT der Deutschen Reihenhaus AG besteht in der Transformation von der klassisch gewachsenen IT-Struktur hin zu einer agilen IT-Infrastruktur, die Businessprozesse optimiert und unterstützt. Heterogene Server-, Netzwerk- und Storage-Komponenten erschwerten dies bislang, die Administration gestaltete sich anspruchsvoll und aufwendig. Dies galt insbesondere für den Hauptsitz in Köln, auf welchen mehrere Standorte sowie zahlreiche User an Heimarbeitsplätzen zugreifen: Rund die Hälfte der circa 200 Mitarbeiter der Deutschen Reihenhaus AG arbeitet am Stammsitz. So operierte das Unternehmensnetz bereits an der Kapazitätsgrenze, die Folge waren Performance- und Stabilitätsprobleme. Zudem bot die vorherige Struktur keine Möglichkeit für eine konforme Erweiterung und Skalierbarkeit. Deshalb baten die Verantwortlichen um ein Konzept für eine Datacenter-Neustrukturierung. Dieses sollte zum einen sicherstellen, dass künftige Kapazitäts- und Performance-Bedarfe erfüllt werden, zum anderen die Umgebung vereinfachen und konsolidieren.

Projekterfolg

2018 wurde die IT-HAUS GmbH mit dem höchsten nationalen Dell EMC-Partnerstatus ausgezeichnet und zählt damit zu einem exklusiven Kreis von rund 15 „Titanium“-Partnern in Deutschland. Um die Möglichkeiten für eine kosteneffiziente Erweiterung des bestehenden Rechenzentrums auszuloten, nutzte IT-HAUS Live Optics. Die Software erstellt eine ausführliche Analyse der Serverrechenlasten und Kapazitätsanforderungen, anhand derer IT-HAUS eine passgenaue und für den Kunden maßgeschneiderte Konfiguration entwarf. Beim Sizing der Hardware orientierte man sich an einem Lebenszyklus von fünf Jahren und dem für diesen Zeitraum prognostizierten Datenwachstum. Mit einer besonders einfach zu administrierenden Lösung konnte IT-HAUS die Verantwortlichen überzeugen. Diese kombiniert Computer- und Storage-Ressourcen zu einem skalierbaren Cluster, welches über eine zentrale grafische Benutzeroberfläche bereitgestellt und betrieben wird.

Hardware

Die Entscheidung für die Hardware fiel aufgrund der hohen Flexibilität des Systems auf DELL EMC VxRail Nodes. VxRail ist das einzige komplett integrierte, vorkonfigurierte und vorab getestete hyperkonvergente System mit VMware vSAN auf dem Markt. Für die Unterstützung anspruchsvoller Anwendungen und Workloads werden DELL EMC ToR Switches mit 10 G Anbindung eingesetzt, kombiniert mit HPE Aruba Campus-Zugriffs-Switches für bis zu 960 Gbit/s Routing-/Switching-Kapazität. Die Synology RackStation dient als zuverlässige Backup-Lösung.
Für die nahtlose Integration und robuste Datensicherheit bei stark beanspruchten NAS-Umgebungen werden zwölf Western Digital Festplatten mit je 8 TB eingesetzt.

Software

Als Betriebssystem setzt man weiterhin auf Microsoft Windows Server und führte ein Upgrade auf die 2019 Version aus. Dies bringt Vorteile im Bereich Hybridfunktionen und mehrstufige Sicherheit für ein beispielloses hyperkonvergentes Rechenzentrum.

Datacenter

Schnelle und zuverlässige Sicherung und Wiederherstellung der Workloads werden zentral über Veeam Backup Essentials mit zentraler Managementkonsole abgewickelt.

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