Endpoint Security und langfristige Kosteneinsparung

mit IGEL in der Verwaltung und bei Bildungseinrichtungen

Angesichts knapper Budgets müssen öffentliche Auftraggeber ihre Computer meist länger in der Nutzung halten als privatwirtschaftliche Unternehmen. Hinzu kommt, dass eine Vielzahl von Nutzern auf die Geräte zugreifen muss. Oft sind heterogene Umgebungen aus veralteten Systemen im Einsatz, die nicht effizient sind und nur unzureichenden Schutz bei Angriffen von außen bieten.
Mit IGEL lassen sich vorhandene x86-Geräte jeder Marke standardisieren und die IT-Infrastruktur zentralisieren. Das IGEL Next-Gen Endpoint Betriebssystem ermöglicht Behörden und Bildungseinrichtungen, sensible Informationen zu schützen und ihre Effizienz zu erhöhen. Zudem verlängert es so die Lebensdauer bestehender Endgeräte, spart Kosten und unterstützt darüber hinaus noch zahlreiche virtuelle Desktop-Lösungen wie Citrix, VMware und Windows Virtual Desktops.
IGEL OS standardisiert und vereinheitlicht eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte auf einer einzigen Management-Plattform und ermöglicht gleichzeitig eine adaptive Konfiguration und granulare Steuerung. Anwender erhalten damit jederzeit zuverlässigen Zugriff auf ihre vertraute Arbeitsumgebung. Da IGEL OS mehr Remote-Display-Protokolle und Peripheriegräte unterstützt als jede andere Lösung, sorgt das Betriebssystem sowohl an allen Arbeitsplätzen in Behörden und Bildungseinrichtungen für optimale Ergebnisse.
IGEL ermöglicht es zusätzlich, auch Endpoints selbst dynamisch für spezifische Benutzer- und Gruppenanforderungen zu konfigurieren. Um den Endpoint möglichst schlank und sicher zu halten, wird nur die für den jeweiligen Anwendungszweck erforderliche Software aktiviert. Hardwareeinstellungen und die Unterstützung von Peripheriegeräten lassen sich automatisch über vordefinierte Profile und Richtlinien steuern. So können IT-Teams, wie beispielsweise an Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten, jederzeit an veränderte Anforderungen anpassen – und dies weitgehend ohne manuellen Aufwand.
Benutzer von IGEL-verwalteten VDI- und DaaS-Endpunkten profitieren von schnelleren Bootzeiten und einem persönlicheren Benutzererlebnis als bei herkömmlichen PCs. Gleichzeitig profitieren IT-Teams von einer erheblichen Zeitersparnis, indem sie komplexe und fehleranfällige Patch- und Update-Aktivitäten für Windows-Endpunkte durch einen hocheffizienten One-to-Many-Update-Prozess mit IGEL ersetzen.
Diese betriebliche Effizienzsteigerung in Verbindung mit der Fähigkeit von IGEL, die Nutzungsdauer der vorhandenen PC-Hardware zu verlängern, hilft Behörden und Bildungseinrichtungen, Kosten und Komplexität der Budgetplanung zu reduzieren.
IGEL OS ist ein schlankes, schreibgeschütztes Betriebssystem. Alle Module, die für den jeweiligen Einsatzzweck nicht benötigt werden, können deaktiviert werden. Dadurch minimiert IGEL OS die Angriffsfläche für Malware am Endpoint.
Darüber hinaus bietet die Systemarchitektur von IGEL eine vollständige „Vertrauenskette“ (IGEL Chain of Trust) vom Endpoint-Prozessor (bei ausgewählten IGEL Endpoints) oder UEFI-Prozess bis zum Zielserver oder zur Cloud-Plattform. Dieses innovative Security Framework validiert jeden Schritt beim Booten des Endpoints und beim Ausführen der einzelnen Prozesse. Für die Verwaltung von sensiblen Daten in Behörden und Verwaltung ist dies besonders wichtig.

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Maximilian Zonker mzonker@it-haus.com
Senior Inside Sales Account Manager

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