Schütze heute, was morgen noch vertraulich bleiben muss
Druckinfrastrukturen gegen heutige und künftige Cyberrisiken härten
Mit quantum-resilienter HP Geräte- und Firmware-Security
Drucker sind längst mehr als reine Ausgabegeräte. Sie sind vernetzte Endpunkte mit eigenem Betriebssystem, Firmware, Speicher und Zugriff auf sensible Unternehmensinformationen. Genau deshalb werden sie zunehmend zu attraktiven Angriffszielen für Cyberkriminelle.
Mit HPs quantum-resilienten Drucksystemen können Unternehmen ihre Druckinfrastruktur gezielt gegen Manipulationen auf Geräte-, BIOS-/Boot- und Firmware-Ebene härten und gleichzeitig wichtige Grundlagen für eine Post-Quantum-Sicherheitsstrategie schaffen. Dies ist besonders wichtig, denn klassische kryptografische Verfahren wie RSA oder ECC werden durch leistungsfähige Quantencomputer künftig gefährdet sein.
Warum Drucker ein relevantes Cyberrisiko sind
In vielen Unternehmen werden Drucker in Sicherheitskonzepten noch immer unterschätzt. Dabei befinden sie sich mitten im Netzwerk, verarbeiten vertrauliche Dokumente und sind oft über viele Jahre hinweg im Einsatz.
Ein kompromittierter Drucker kann Angreifern ermöglichen:
Besonders kritisch ist die Firmware-Ebene: Ohne quantenresistente Sicherheitsmechanismen könnten manipulierte Firmware-Updates Angreifern unbemerkten, langfristigen Zugriff auf das Gerät verschaffen.
Die neue Bedrohung: „Harvest now, decrypt later“
Auch wenn leistungsfähige Quantencomputer heute noch nicht flächendeckend verfügbar sind, besteht die Gefahr bereits jetzt. Angreifer können verschlüsselte Daten heute abfangen, speichern und zu einem späteren Zeitpunkt mit Quantencomputern entschlüsseln – dieser Angriff wird als„Harvest now, decrypt later“ bezeichnet.
Das betrifft insbesondere Informationen, die langfristig vertraulich bleiben müssen, zum Beispiel:
Für Unternehmen bedeutet das: Wer heute noch mit nicht zukunftssicherer Kryptografie arbeitet, riskiert, dass Daten zwar jetzt geschützt erscheinen, aber in einigen Jahren entschlüsselt werden können.
HP setzt auf quantenresistente Drucker
HP hat im März 2025 nach eigenen Angaben die weltweit ersten Business-Drucker vorgestellt, die mit quantum-resilienten Sicherheitsmechanismen zum Schutz vor künftigen Quantenangriffen auf Firmware- und Gerätesicherheit ausgelegt sind. Dazu gehören Modelle der HP LaserJet Pro 4000/4100 Serie, HP LaserJet Enterprise 5000/6000 Serie und HP LaserJet Enterprise 8000 Serie.
Die Geräte wurden gezielt mit Quantenresistenz entwickelt und verfügen über neue ASIC-Chips mit integrierter quantenresistenter Kryptografie. Diese ermöglichen unter anderem die digitale Signaturverifikation zum Schutz der Firmware-Integrität.
Was Unternehmen konkret davon haben
Zukunftssicherheit für geschäftskritische Daten
Klassische asymmetrische Kryptografie wird durch Quantencomputer künftig deutlich an Sicherheit verlieren. NIST hat deshalb bereits 2024 erste Post-Quantum-Kryptografie-Standards veröffentlicht und empfiehlt Organisationen, mit der Migration zu beginnen.
Ihr Ergebnis:
Langfristiger Schutz sensibler Daten – auch für Informationen, die über viele Jahre vertraulich bleiben müssen.
Absicherung der gesamten Druck-Infrastruktur
Drucker sind wichtige Endpunkte innerhalb der IT-Umgebung. HP integriert quantenresistente Sicherheitsmechanismen direkt auf Geräte- und Firmware-Ebene – inklusive Firmware-Signaturen, BIOS-Integritätsschutz und hardwarebasierter Absicherung.
Ihr Ergebnis:
Reduziertes Risiko für Firmware-Manipulation, Supply-Chain-Angriffe und laterale Bewegungen im Netzwerk.
Schutz vor künftigen Compliance- und Haftungsrisiken
Das BSI sieht die Migration zu Post-Quanten-Kryptografie als notwendigen Schritt und empfiehlt, den Übergang jetzt aktiv voranzutreiben. Gemeinsam mit europäischen Partnern fordert das BSI Wirtschaft, KRITIS-Betreiber und öffentliche Verwaltung auf, die Migration einzuleiten.
Auch international steigt der Druck: Die NSA hat mit CNSA 2.0 Anforderungen für quantenresistente Algorithmen definiert und NIST hat die ersten PQC-Standards finalisiert.
Ihr Ergebnis:
Frühzeitige Absicherung im Hinblick auf NIS2, KRITIS, branchenspezifische Vorgaben und zukünftige regulatorische Anforderungen.
Investitionsschutz und langfristige IT-Strategie
Drucker haben häufig längere Lebenszyklen als viele andere IT-Endgeräte. Genau deshalb ist es wichtig, bereits bei der heutigen Beschaffung auf künftige Sicherheitsanforderungen zu achten.
Quantenresistente Geräte können helfen, spätere ungeplante Austauschprojekte zu vermeiden und die Druckinfrastruktur langfristig sicher und standardkonform zu betreiben. HP setzt dabei auf hardware- und firmwarebasierte Sicherheit sowie auf quantenresistente Verfahren für die Integrität von BIOS und Firmware.
Ihr Ergebnis:
Verlängerte Lebenszyklen, bessere Planbarkeit und Schutz bestehender Investitionen.
Stärkung von Zero-Trust-Strategien
Moderne Sicherheitsarchitekturen setzen auf das Prinzip: Never trust, always verify. HPs quantenresistente Drucker sind Teil der HP Zero Trust Print Architecture und lassen sich in entsprechende Sicherheitskonzepte integrieren.
Dazu zählen unter anderem:
- sichere Geräteidentität
- Firmware-Integrität
- Schutz beim Boot-Vorgang
- kontrollierte Einbindung in Unternehmensnetzwerke
Ihr Ergebnis:
Konsequente Ende-zu-Ende-Sicherheit – auch für Peripheriegeräte.
Minimierung geschäftlicher Risiken
Cyberangriffe auf Drucker können zu Datenverlust, Betriebsunterbrechungen, Reputationsschäden und finanziellen Folgen führen. Durch Quantencomputing verschärft sich dieses Risiko zusätzlich, insbesondere bei langfristig vertraulichen Informationen.
Besonders relevant ist das für:
- öffentliche Auftraggeber
- KRITIS-Unternehmen
- Healthcare-Organisationen
- Finanzdienstleister
- Industrie und produzierende Unternehmen
- Unternehmen mit schützenswertem geistigem Eigentum
Ihr Ergebnis:
Reduziertes Risiko von Datenverlust, Haftungsfolgen, Reputationsschäden und finanziellen Auswirkungen.
Warum jetzt handeln?
Viele Unternehmen planen ihre Druckinfrastruktur über mehrere Jahre. Gleichzeitig nehmen regulatorische Anforderungen, Cyberrisiken und die technologische Entwicklung im Bereich Quantencomputing deutlich an Dynamik zu.
Wer heute neue Drucksysteme beschafft, sollte deshalb nicht nur aktuelle Anforderungen betrachten, sondern auch zukünftige Sicherheitsstandards berücksichtigen.
Denn: Ein Drucker, der heute angeschafft wird, kann noch im Einsatz sein, wenn quantenfähige Angriffe realistisch werden.
Ihre Vorteile mit HP Quantum-Resilient Printing
- Zukunftssichere Absicherung geschäftskritischer Daten
- Schutz vor Firmware-Manipulation und kompromittierten Updates
- Hardwarebasierte Sicherheitsfunktionen durch neue ASIC-Chips
- Unterstützung moderner Zero-Trust-Architekturen
- Vorbereitung auf künftige regulatorische Anforderungen
- Besserer Investitionsschutz durch langlebige Sicherheitsarchitektur
- Reduzierung von Cyber-, Compliance- und Reputationsrisiken
Drucker sind ein fester Bestandteil moderner IT-Infrastrukturen – und damit auch Teil der Angriffsfläche. Mit quantensicheren HP Druckern schützen Unternehmen nicht nur ihre Geräte, sondern auch ihre Daten, Prozesse und zukünftige Handlungsfähigkeit.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Drucksicherheit neu zu denken – bevor aus einer unterschätzten Schwachstelle ein geschäftskritisches Risiko wird.
Unsere Experten beraten Sie gern zu den individuellen Möglichkeiten.
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