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Digitale Kompetenz wird im Berufsleben noch stärker an Bedeutung gewinnen.

 

Förderprogramm DigitalPakt Schule sorgt für Technologietransfer bei Schülern und Lehrkräften.

 Föhren, 14.10.2020 – Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sich Lehrpersonal und Schüler gleichermaßen auf neue Lernumstände einstellen. Ein Präsenzunterricht fand in den anfänglichen Monaten vorläufig nicht wie gewohnt statt. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Denn in Teilen fehlte es an der technischen Grundausstattung sowie Know-how, um den Unterricht schnell und unkompliziert durchführen zu können und erforderliches Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen.

Bedingt durch diesen Sachverhalt rückte das bereits seit 2019 laufende Förderprogramm „DigitalPakt Schule“ nun wiederum verstärkt in den Fokus. Bund und Länder haben erkannt, dass die Frühförderung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen eines sogenannten Technologietransfers eine große Rolle spielen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten zu sichern. Dabei steht der praxisbezogene Umgang mit Notebooks, Tablets oder digitalen Whiteboards im Mittelpunkt, um Schülern die Digitalisierung im Alltag näher zu bringen und moderne Hard- oder Software für unterschiedlichste Anwendungen zu nutzen. Doch warum wurde ein Großteil der Gelder bisher nicht abgerufen? Gerade der Sachverhalt sorgt bei Elternteilen derzeit für Unverständnis.

 

Herausforderungen in der Praxis

Für die Schulträger selbst, ist die Thematik weitaus komplexer. Es gilt nicht nur darum durch geeignete Hard- und Software auch einen virtuellen Unterricht zu ermöglichen, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung der IT-Infrastruktur. Die optimale Bereitstellung eines geeigneten WLAN-Netzwerkes bis in jede Ecke eines Klassenraums, aber auch sensible Sicherheitsaspekte bis hin zu benötigten Services, wie Reparaturen, Wartungsintervalle bzw. Updates stellen die Träger vor Herausforderungen und müssen dauerhaft Berücksichtigung finden. Weiterhin zahlt das beschlossene Förderprogramm nicht in den Betrieb, Wartung oder IT-Support ein. Solche Aufwendungen müssen im Rahmen des städtischen oder gemeindeseitigen Jahreshaushalts geplant, genehmigt und finanziert werden – auch für die Zukunft.

 

IT-Provider bieten fertige Lösungskonzepte

Systemhäuser bzw. Dienstleister haben sich längst im Rahmen der Firmenkundenbetreuung spezialisiert und praxisbewährte Prozesse sowie Serviceportfolios erarbeitet, die jederzeit auch auf Anforderungen der Schulträger adaptiert werden können.

Aufgrund der engen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellerpartnern, können Systemhäuser auch übergreifend im Rahmen von Schulprojekten unterstützen. Gerade hier bieten bspw. Hersteller wie Microsoft, HP, Dell, Lenovo uvm. spezielle Education-Angebote, die sich an Schulen, Universitäten oder Behörden richten und Sonderkonditionen zulassen.

„Die Kolleginnen und Kollegen der IT-HAUS GmbH verfügen über beste Netzwerkkontakte und eigens geschulte Experten“, erläutert Monika Enthofer, Account Managerin Education. „Bereits in der Erstanalyse lassen wir hilfreiche Beratungsleistungen einfließen, um die IT in Schulen zukunftsfähig einzurichten und Förderanträge optimal vorzubereiten. Als Serviceprovider bieten wir darüber hinaus eigene Workshops und Schulungen im Umgang mit Microsoft Teams, um videofähige Unterrichtsstunden abhalten zu können und auch den unkomplizierten Informations- und Datenaustausch zu ermöglichen“, so Monika Enthofer weiter.

 

 

Interesse an einer kostenlosen Beratung?

Weitere Informationen oder direkte Unterstützung erhalten Schulträger in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland über https://www.it-haus.com/digitalpakt-schule/ oder Frau Monika Enthofer.

 

 

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Effizienz und Kreativität im Meeting. Das Flipchart wird digital.

Flipcharts sind aus modernen Büros und der gelebten Meetingkultur nicht mehr wegzudenken. Die gemeinsame Erarbeitung und das Festhalten von Inhalten dienen der Veranschaulichung ausgearbeiteter Themen.

Sollen noch multimediale Inhalte präsentiert werden, wird zudem ein Medium zur Präsentation von digitalen Inhalten benötigt. Hier setzt das neue Samsung Flip an.

Mit dem neuartigen Samsung Flip vereinen sich die Vorteile der analogen und digitalen Präsentationstechnik.

Digitalisierung ohne Umbauten
Um das neue Samsung Flip in Ihren Räumlichkeiten zu integrieren, benötigen Sie keine speziellen Anschlussvoraussetzungen oder bauliche Veränderungen. Nutzen Sie Samsung Flip als Wandhalterung oder auf einem praktischen Rollenständer. Damit ist es genauso einsetzbar wie ein herkömmlicher Flipchart und fügt sich dank W-LAN kabellos und unkompliziert in die bestehende Netzwerkstruktur ein. Dank NFC und Screen-Mirroring werden auch keine weiteren Geräte zur Anbindung von PCs, Notebooks oder Smartphones benötigt.

Meetings deutlicher gestalten
Bis zu vier verschiedene Teilnehmer können gleichzeitig Inhalte auf dem Bildschirm einfügen oder Anmerkungen machen. Das Gerät verfügt über ein 55 Zoll Panel in UHD-Auflösung und wird vom Coretex-Prozessor mit 8 GB Arbeitsspeicher betrieben. Nach Abschluss der Besprechung werden die Daten sicher in einer zentralen Datenbank gespeichert. Verschiedene Schutzfeatures schützen Besprechungsdetails und stellen sicher, dass nur zugelassene Benutzer auf die Informationen zugreifen können. Ausgewählte Teilnehmer können die Daten per E-Mail zur Verfügung stellen oder Berechtigungen erweitern.

Samsung Flip im Einsatz

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Features
UHD-Auflösung | 2 x USB Anschluss | HDMI-Anschluss | 8GB Speicher | Wifi-Funktionalität | H.264 Video | 2 x 10 W Lautsprecher

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Ihr Ansprechpartner: Dieter Stallknecht
Tel.: +49 6502 / 9208-506

 

 

Bilddaten: Samsung Electronics GmbH

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