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End of Support für Windows 7 bzw. Microsoft Office 2010 – Handeln Sie jetzt!

Windows 7 und Office 2010 wurden im Jahr 2009 veröffentlicht. Das weltweit meistverkaufte Handy im gleichen Jahr war das Nokia 5230 mit rund 159 Millionen Exemplaren – fast 5x mehr als das Apple iPhone 3G im gleichen Jahr.
Das Beispiel verdeutlicht, wie schnell sich Technologie seither weiterentwickelt hat. Aus Sicht von Microsoft verpassen alle Anwender, die diesen Technologievorsprung noch vor sich haben, einen ebenso hohen Mehrwert wie bei der Verwendung eines modernen Smartphones im Vergleich zu einem betagten Nokia 5230.

Nutzer haben in der Regel ein eigenes Interesse daran, Sicherheitslücken und Zeitaufwände bei der Fehlersuche zu vermeiden, wie sie beim Einsatz veralteter Software auftreten. In einzelnen Branchen drohen Unternehmen, die veraltete Software ohne Sicherheitsupdates einsetzen, sogar Bußgelder – in jedem Fall stehen durch den Einsatz unsicherer Software sensible Daten auf dem Spiel.

WAS BEDEUTET „END-OF-SUPPORT“?

Die Microsoft Lifecycle Policy sieht einen Support für insgesamt 10 Jahre nach Veröffentlichung eines Produkts vor

  • die ersten 5 Jahre „Mainstream-Support“ kostenfrei Funktionsupdates, Fehler-bereinigungen (Bug Fixes), Sicherheitspatches und technische Unterstützung
  • weitere 5 Jahre „Extended Support“ gegen Bezahlung weiterhin Sicher-heitspatches, Fehlerbereinigungen (Bug Fixes) sowie technische Unterstützung (jedoch i.d.R. keine Funktionsupdates mehr)

Nach Ende des „Extended Supports“ gibt es – auch gegen Bezahlung – keine Sicherheitspatches oder Fehlerbereinigungen (Bug Fixes) mehr. Unternehmen, die ein „Enterprise Agreement“ mit Microsoft abgeschlossen haben, können zwar nach wie vor Vorgänge öffnen – nur wird der technische Support von Microsoft ggf. keine Lösung mehr anbieten. Ebenso wird Microsoft das Zusammenspiel neuer Versionen der eigenen (Server-, Cloud-)Produkte mit veralteten lokalen Softwareversionen nicht notwendigerweise ermöglichen.

Das Ende des „Extended Support“ für Windows 7 wird am 14. Januar 2020 erreicht, für Office 2010 am 13. Oktober 2020.

WAS BEDEUTET DAS FÜR WINDOWS 7 UND OFFICE 2010?

Neben den erwähnten Sicherheitsgefahren hat Microsoft angekündigt, dass sich Anwender mit Windows 7 nach dem 14. Januar 2020 nicht mehr mit den Diensten von Office 365 verbinden können – damit stehen z.B. die Funktionen zur gleichzeitigen Bearbeitung von Dokumenten durch mehrere Benutzer nicht zur
Verfügung.

Office besteht heute aus weit mehr als Word, Excel, PowerPoint und Outlook – Microsoft zählt hierzu auch Serverdienste wie Exchange Online für E-Mails, Kontakte, Aufgaben und Kalender. Der aufstrebende Stern am Horizont ist Microsoft Teams als zentraler Dreh- und Angelpunkt für Kommunikation, Online-Meetings, gemeinsame Dokumentenablage und andere Formen der modernen Zusammenarbeit von Mitarbeitern in Projekten. Dabei agiert Microsoft Teams als Schnittstelle und Verbindung zu zahlreichen weiteren (Cloud-)Diensten von Microsoft. Nutzern mit Office 2010 bleibt somit die komplette moderne Welt der Technologien zur Zusammenarbeit versperrt, die Microsoft als „Office 365 ProPlus“ zusammenführt. Die neuen Technologien sind in Office 365 ProPlus bereits enthalten und ersparen Unternehmen somit den Aufwand und die Kosten, separate Lösungen für die genannten Einsatzzwecke einzuführen.

WAS, WENN ICH DIE SUPPORT-DEADLINE TROTZDEM NICHT EINHALTEN KANN?

Microsoft versteht, dass es Unternehmen gibt, die den Bedarf haben, länger mit Windows 7 zu arbeiten.

  • Windows Virtual Desktop stellt einem kompletten Desktop mit Windows 10 aus der Cloud zur Verfügung und enthält ohne weitere Zusatzkosten kostenfreie Sicherheitsupdates für Windows 7 „Professional“ und „Enterprise“ (sogenannte „Extended Security Updates“).

Es gibt keine Extended Security Updates für Office 2010!

Allerdings wird von Microsoft die Nutzung von Office 365 ProPlus auf Windows 7 mit Extended Security Updates offiziell unterstützt – und zwar bis Januar 2023, so dass Nutzer der „Extended Security Updates“ Office 365 ProPlus auch auf Windows 7 nutzen können.

„Extended Security Updates“ kann auch separat erworben werden, und zwar jederzeit zwischen Januar 2020 und Januar 2023 – allerdings zahlen Kunden auch bei späterem Erwerb den vollen Preis für die Sicherheitsupdates der 3 Jahre.

Unsere Experten beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Umstellung. Sprechen Sie uns frühzeitig an.

Dr.-Ing. Matthias Bender
Business Development Manager
Tel.: +49 6502 9208-394
E-Mail: mbender@it-haus.com

 

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End of Support bei Microsoft zum 14. Januar 2020

Logo Microsoft

 

Windows Server 2008 R2 und der Windows Small Business Server 2011 gehen am 14. Januar 2020 gemeinsam mit Windows 7 End of Support. Dies bedeutet, dass keine regelmäßigen Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden.
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Infrastrukturen und Anwendungen weiterhin geschützt sind. Denn Ihre Daten sind Ihre Geschäftsgrundlage.

Stellen Sie sich rechtzeitig auf den „End of Support“ ein und nutzen Sie die kommenden Wochen und Monate, um sich über Möglichkeiten und Technologien zu informieren, die Ihnen Microsoft bereits heute bietet.

Gerne beraten wir Sie, damit Sie auch künftig sicher aufgestellt sind. 

Neben umfangreichen Beratungsleistungen unterstützen wir Sie auch bei der Migration zur aktuellen Version. Sie erhalten künftig mehr Sicherheit, Leistung und Innovation.

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Ihr Ansprechpartner:
Marcus Jahnke
Sales Manager Service & Cloud Solutions
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Microsoft erhöht Preise zum 01. Oktober

Microsoft hat angekündigt die Preismodelle für Volumenlizenzen und Preise für On-Premises-Versionen von Windows Office für Unternehmen anzupassen.

On-Premises-Versionen des im Herbst erscheinenden Office 2019 sollen pauschal 10% mehr kosten als bei der aktuellen 2016er Version. Betroffen sind nach aktuellem Kenntnisstand neben dem Standard-Client und den Client Access Lizenzen (CAL) im Enterprise- und Core-Paket auch Lizenzen für Exchange Server und SharePoint-Server.

Verwender von Microsoft-Produkten müssen daher ab dem 01. Oktober 2018 mit erhöhten Kosten rechnen.

NUTZEN SIE DIE CHANCE ZUR WEITERENTWICKLUNG

Für Unternehmen besteht damit aber auch die Chance der technologischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung unter Einsatz der Cloud. Profitieren Sie von einer höheren Flexibilität und Transparenz sowie von optimierten Geschäftsprozessen und attraktiven Preismodellen durch einen Wechsel in die Cloud.

IT-HAUS bietet Unternehmen eigens konzipierte Cloud-Workshops und Cloud-Lösungen, mit denen Sie erfolgreich in die Prozess- und Kostenoptimierung starten. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir individuelle Zukunftskonzepte, die es Ihnen ermöglichen, unternehmensweite Mehrwerte zu erzielen. Damit eröffnen sich Ihnen völlig neue Wege der Kundenkommunikation.

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Ihre Daten sind dauerhaft sicher. Nicht nur durch automatische Backups, sondern auch durch ein hohes Compliance- und Sicherheitsniveau – auf Wunsch auch mit Clouddiensten vom Standort Deutschland.

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In der Cloud zahlen Sie nur, was Sie tatsächlich nutzen. Sie sind flexibel bei kurzfristig benötigtem Speicherbedarf und können Dienste schnell und einfach dazu buchen.

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Dabei stehen Ihnen zudem unsere SAM-Experten (Software Asset Management) auch beratend bei der Software-Lizenzierung und der Software-Optimierung zur Seite.
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Revolutionierende Arbeitserleichterung für IT-Admins und Endbenutzer

Microsoft Autopilot

IT-Spezialisten wendeten bisher viel Zeit für das Einrichten von Rechnern und Notebooks neuer Mitarbeiter auf oder für die Anpassung nutzerspezifischer Images in Unternehmen.

Jetzt können IT-Administratoren neue Windows 10-Endgeräte bereits fertig konfiguriert bereitstellen, wobei sich PCs und Notebooks mit nur wenigen Klicks einrichten lassen.
Es müssen keine Images bereitgestellt, keine Driver installiert und keine Infrastruktur gemanaged werden. Das klassische Staging entfällt!

WINDOWS AUTOPILOT – DIE UNTERNEHMENSWEITE LÖSUNG

Durch die Verfügbarkeit von Windows AutoPilot hat der Softwarehersteller Microsoft die Bereitstellung von Endgeräten von Grund auf revolutioniert.

Neben der Bereitstellung neuer Windows 10-Geräte unterstützt Windows AutoPilot nun auch die Zurücksetzung von Geräten auf den vorkonfigurierten Zustand, beispielsweise wenn ein neuer Benutzer ein bestehendes Gerät übernimmt. Durch Intune verwaltete Geräte können damit vollständig zurückgesetzt und neu bereitgestellt werden, ganz einfach per Knopfdruck in Intune und ohne, dass das Gerät zur Hand genommen werden muss.

VORTEILE DURCH WINDOWS AUTOPILOT

  • Hohe Zeitersparnis für IT-Administratoren bei der Einrichtung und dem Zurücksetzen von PCs/Notebooks
  • Drastische Einsparung von Bereitstellungs- und Personalkosten für den administrativen Aufwand
  • Verstärkte Konzentration Ihrer IT auf das Tagesgeschäft
  • einfache und automatisierte finale Geräteinstallation durch den Endbenutzer

Sie möchten künftig weniger Zeit für die Bereitstellung von Endgeräten aufwenden und den eigenen administrativen Aufwand verringern?

Gerne zeigen wir Ihnen Möglichkeiten und Einsparpotentiale für Ihr Unternehmen auf. Dabei unterstützen wir Sie dabei, damit Sie sich stärker auf Ihr strategisches Geschäft konzentrieren können.
Unsere IT-HAUS Spezialisten beraten Sie umfassend und unverbindlich.

Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.

Wir möchten Ihr Partner sein.

In nachfolgendem Video erfahren Sie mehr über den Einsatz von Windows AutoPilot und das vereinfachte managen Ihrer IT.

Die IT-HAUS GmbH bietet ein globales Full-Service-Konzept und unterstützt Unternehmen bei der Implementierung einer weltweiten IT-STRATEGIE. Als zuverlässiger Partner wurde IT-HAUS wurde bereits mehrfach zum BESTEN SYSTEMHAUS ausgezeichnet.

 

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@ CEO & IT-Verantwortliche | Für mehr Rechtssicherheit. IT-HAUS optimiert Ihr Lizenzmanagement im Rahmen eines Software Asset Managements SAM

Datenschutz Workshop Frau mit Aktenordner im Büro

Haben Sie einen genauen Überblick der eingesetzten Softwarebestände in ihrem Unternehmen?
Sind Ihnen die möglichen Folgen bei lizenzrechtlichen Verstößen bekannt?
Wußten Sie, dass sich Lizenzmodelle Ihren Bedürfnissen anpassen lassen und Sie damit Prozesse vereinfachen und Kosten einsparen können?

Zum Hintergrund. Softwarehersteller wie Microsoft prüfen regelmäßig, ob ihre Kunden die Nutzungsrechte und Lizenzbestimmungen einhalten. Während sich in der Vergangenheit vor allem große Unternehmen einem sogenannten Software-Audit unterziehen mussten, betrifft dies heute zunehmend auch Mittelständler und kleine Unternehmen. Für hunderprozentige Rechtssicherheit und bestmöglichen Schutz bei einer Lizenzprüfung unterstützt die IT-HAUS GmbH seine Kunden bei der Durchführung von „Software-Asset-Management-Projekten“.

Jedes Unternehmen, das Microsoft Applikationen innerhalb seiner Organisation einsetzt, akzeptiert damit die Microsoft Nutzungsvereinbarungen. So kann der Hersteller jederzeit die Einhaltung seiner Lizenzbestimmungen überprüfen, um etwaige Unterlizenzierungen oder Lizenzverletzungen aufzudecken. In einem ersten Schritt wird dabei der Kunde schriftlich aufgefordert, den gesamten Softwarebestand in eine beigefügte Excel-Tabelle zu übertragen und an Microsoft zu senden. Geschieht dies nicht fristgemäß, kündigt der Hersteller ein Audit an. Zwar kann der Kunde eine Selbstauskunft über die eingesetzte Software geben, doch geschieht dies auf eigenes Risiko, da Microsoft die Plausibilität der Auskünfte durch unabhängige Wirtschaftsprüfer kontrollieren lässt. Zudem sind die Bestimmungen in der Regel so komplex, dass es die Lizenzverantwortlichen im Unternehmen schwer haben, hier den Überblick zu behalten.

Daher empfiehlt es sich, auf die Unterstützung eines externen Dienstleisters zurückzugreifen, der mit der Durchführung eines SAM-Projekts (Software Asset Management) Kunden professionell unterstützen und den Einsatz der Softwarelizenzen optimieren kann. 

Die IT-HAUS GmbH berät Unternehmen bei lizenzrechtlichen Themen bis hin zur Ausstellung eines SAM-Compliance-Zertifikats. Im Rahmen eines definierten Workshops sowie weiterführender Maßnahmen erarbeiten wir gemeinsam eine Lizenzbilanz – unter Berücksichtigung von Softwareversionen und Laufzeiten. Dabei zeigen wir Ihnen verwaltungs- und kostenseitige Optimierungspotentiale auf.

Oftmals vernachlässigt! Produzierende Unternehmen haben zumeist auch Software auf Produktionsmaschinen im Einsatz. Auch hier gilt es, die lizenzrechtlichen Bestimmungen zu beachten.

Agieren statt reagieren! Hinterfragen Sie die Thematik in ihrem Unternehmen. Sprechen Sie uns an. Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren SAM-Spezialisten her.

Weitere Informationen zu Microsoft SAM

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