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Stoppen Sie die Verbreitung von Ransomware!

Schützen Sie Ihre Daten hinter einem Band-Air-Gap und neutralisieren Sie die Auswirkungen von Ransomware-Attacken!

Gerade bei kritischen Infrastrukturen: Cyberkriminalität, einschließlich Lösegeldforderungen, ist weit verbreitet und stellt eine große Herausforderung für den Schutz von Daten. Davon sind fast alle Organisationen betroffen. Die jüngsten Untersuchungen der ESG zeigen, dass 60 % der Organisationen berichten, in den letzten 12 Monaten mindestens einen Lösegeldangriffsversuch erlebt zu haben. Dies macht Investitionen in die Sicherheit zu einer Top-Priorität. Zusätzlich zeigt eine Untersuchung des EU Observer, dass Cyberkriminelle die aktuelle Unsicherheit durch die Corona-Krise sowie die Home-Office-Tätigkeit von fast 10 Millionen Menschen in Deutschland ausnutzen und gezielte Angriffe an Unternehmen mit drastischen Folgen für das Information Technology Security System und die unternehmerische Resilienz haben.

Das Risiko des Datenverlustes oder der Manipulation, beispielsweise hervorgerufen durch Ransomware, kann direkte und indirekte Folgen für die Service- und Systemverfügbarkeit einer Organisation haben. Unternehmen müssen die Minderung der Risiken durch Ransomware zu einer wichtigen IT- und Geschäftspriorität machen.

In einem früheren Blogartikel  haben wir bereits 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ransomware effektiv bekämpfen können.

HPE LTO-8 Speicherbänder sorgen für ein „Air Gap“: Ein gezielter Medienbruch. Das macht Ihren Speicherbänder und Storage unangreifbar gegen Ransomware. Nutzen Sie effektiv gezielte Medien zur Sicherheit Ihres Unternehmens und vertrauen Sie auf namhafte Hersteller, um die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens nachhaltig zu stärken! Das Archiv mit seinen Dateninhalten muss geschützt sein.

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Digitale Kompetenz wird im Berufsleben noch stärker an Bedeutung gewinnen.

 

Förderprogramm DigitalPakt Schule sorgt für Technologietransfer bei Schülern und Lehrkräften.

 Föhren, 14.10.2020 – Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sich Lehrpersonal und Schüler gleichermaßen auf neue Lernumstände einstellen. Ein Präsenzunterricht fand in den anfänglichen Monaten vorläufig nicht wie gewohnt statt. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Denn in Teilen fehlte es an der technischen Grundausstattung sowie Know-how, um den Unterricht schnell und unkompliziert durchführen zu können und erforderliches Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen.

Bedingt durch diesen Sachverhalt rückte das bereits seit 2019 laufende Förderprogramm „DigitalPakt Schule“ nun wiederum verstärkt in den Fokus. Bund und Länder haben erkannt, dass die Frühförderung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen eines sogenannten Technologietransfers eine große Rolle spielen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten zu sichern. Dabei steht der praxisbezogene Umgang mit Notebooks, Tablets oder digitalen Whiteboards im Mittelpunkt, um Schülern die Digitalisierung im Alltag näher zu bringen und moderne Hard- oder Software für unterschiedlichste Anwendungen zu nutzen. Doch warum wurde ein Großteil der Gelder bisher nicht abgerufen? Gerade der Sachverhalt sorgt bei Elternteilen derzeit für Unverständnis.

 

Herausforderungen in der Praxis

Für die Schulträger selbst, ist die Thematik weitaus komplexer. Es gilt nicht nur darum durch geeignete Hard- und Software auch einen virtuellen Unterricht zu ermöglichen, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung der IT-Infrastruktur. Die optimale Bereitstellung eines geeigneten WLAN-Netzwerkes bis in jede Ecke eines Klassenraums, aber auch sensible Sicherheitsaspekte bis hin zu benötigten Services, wie Reparaturen, Wartungsintervalle bzw. Updates stellen die Träger vor Herausforderungen und müssen dauerhaft Berücksichtigung finden. Weiterhin zahlt das beschlossene Förderprogramm nicht in den Betrieb, Wartung oder IT-Support ein. Solche Aufwendungen müssen im Rahmen des städtischen oder gemeindeseitigen Jahreshaushalts geplant, genehmigt und finanziert werden – auch für die Zukunft.

 

IT-Provider bieten fertige Lösungskonzepte

Systemhäuser bzw. Dienstleister haben sich längst im Rahmen der Firmenkundenbetreuung spezialisiert und praxisbewährte Prozesse sowie Serviceportfolios erarbeitet, die jederzeit auch auf Anforderungen der Schulträger adaptiert werden können.

Aufgrund der engen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellerpartnern, können Systemhäuser auch übergreifend im Rahmen von Schulprojekten unterstützen. Gerade hier bieten bspw. Hersteller wie Microsoft, HP, Dell, Lenovo uvm. spezielle Education-Angebote, die sich an Schulen, Universitäten oder Behörden richten und Sonderkonditionen zulassen.

„Die Kolleginnen und Kollegen der IT-HAUS GmbH verfügen über beste Netzwerkkontakte und eigens geschulte Experten“, erläutert Monika Enthofer, Account Managerin Education. „Bereits in der Erstanalyse lassen wir hilfreiche Beratungsleistungen einfließen, um die IT in Schulen zukunftsfähig einzurichten und Förderanträge optimal vorzubereiten. Als Serviceprovider bieten wir darüber hinaus eigene Workshops und Schulungen im Umgang mit Microsoft Teams, um videofähige Unterrichtsstunden abhalten zu können und auch den unkomplizierten Informations- und Datenaustausch zu ermöglichen“, so Monika Enthofer weiter.

 

 

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Weitere Informationen oder direkte Unterstützung erhalten Schulträger in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland über https://www.it-haus.com/digitalpakt-schule/ oder Frau Monika Enthofer.

 

 

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Ein nicht zu unterschätzender Zeit- und Kostenfaktor für jedes Unternehmen

Um gute Arbeitsergebnisse zu erzielen, setzen Endanwender modernste Arbeitsgeräte und eine funktionierende IT voraus. Die Deutsche Reihenhaus AG erneuert daher permanent in festgelegten Intervallen alle Endgeräte sowie anwenderbezogene Software für die gesamte Belegschaft.

 

Ein nicht zu unterschätzender Zeit- und Kostenfaktor für jedes Unternehmen

Bislang ein erheblicher Zeitfaktor und eine wiederkehrende Herausforderung für die interne IT. Denn dabei musste auf jedes Endgerät die individuelle Software für den User aufgespielt werden. Auch die zwischenzeitliche Einlagerung sowie das gesamte Handling – vom Entpacken bis hin zum Versand an die einzelnen Standorte – war mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

„Alles in allem schätzte der Kunde den eigenen Ressourceneinsatz auf 200 Mann-Tage, um die Konfiguration und den Rollout an allen Standorten für seine Mitarbeiter durchzuführen“, so Max Dechow, Senior Account Manager bei IT-HAUS.

Um künftig eigene Ressourcen zu schonen und den Zeit- und Kostenaufwand zu senken, wandte sich Christian Schulte – IT Leiter, Deutsche Reihenhaus AG – daher direkt an die IT-HAUS GmbH, um gemeinsam ein neues und standortübergreifendes Implementierungskonzept für das Unternehmen aufzusetzen.

 

Beschaffung und Softwarebetankung auf einem neuen Level

Auf Basis erster Analysen und Beratungsleistungen seitens IT-HAUS, konnten die unternehmens-weiten Anforderungen an die Endgeräte klar definiert werden. Es galt sicherzustellen, jedem Mitarbeiter die leistungsfähige Hardware bereitzustellen, um die jeweiligen Aufgaben effizient und ausfallsicher zu erledigen. Im Zuge einer gleichzeitigen Umstellung auf die Microsoft 365 Enterprise-Version, gewann auch das Deployment via Windows Autopilot enorm an Bedeutung, um eine automatisierte Software-Betankung zu ermöglichen.

Über die Cloud-Management-Plattform Intune erfolgte eine Zuweisung der Endnutzer an das jeweilige Gerät, wodurch bei Erstanmeldung das individuelle Software-Paket automatisiert installiert werden konnte. Damit standen die Geräte unmittelbar nach Anlieferung einsatzbereit zur Verfügung.

„Dank des neuen Beschaffungs- und Implementierungskonzeptes konnten wir unseren Zeit- und Kostenaufwand drastisch senken. Je Client benötigen wir nur noch rund 30 Minuten, wofür wir vorher ca. 5 Stunden unserer Ressourcen aufwenden mussten“, erläutert Christian Schulte.

 

Nicht nur durch das automatisierte Deployment und die Standardisierung der Gerätelandschaft bedeutet eine nachhaltige Entlastung für die Deutsche Reihenhaus AG. Am Hauptstandort der IT-HAUS in Föhren erfolgt eine Bevorratung fester Gerätebestände, die bereits vorkonfiguriert an Lager zur Verfügung stehen. Bei etwaigen Ausfällen bzw. dringenden Bedarfen, können diese abgerufen und bereits am Folgetag nach Bestellung ausgerollt werden. Etwaige Ausfallzeiten reduzieren sich auf ein Minimum und sorgen weiterhin für eine hohe Produktivität der Mitarbeiter.

 

Das Beschaffungskonzept von IT-HAUS hat sich bei Kunden längst etabliert. Hinzu kommen unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten – wie Kauf, Leasing oder Miete – die es Unternehmen ermöglichen, neue Chancen zu nutzen und einen Mehrwert über alle Bereiche zu erzielen. Das bewährte Konzept lässt sich in gleicher Form oder mit zusätzlichen Serviceleistungen global in bis zu 170 Länder adaptieren und garantiert Endkunden einen zuverlässigen und dezidierten Ansprechpartner für alle seine Belange.

 

Mehr Informationen zu interessanten Beschaffungsmöglichkeiten, automatisierte Software-Betankung per Windows Autopilot und zur kompletten Referenzstory erhalten Interessenten direkt unter folgendem Link.

Oder über https://www.it-haus.com/portfolio-item/erfolgreiches-supply-chain-management-20002/?utm_source=scmdaas&utm_medium=presse&utm_campaign=pressemeldung

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„Air Gap“: Steigern Sie die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens mit Tape Storage

Cyberkriminalität, einschließlich Lösegeldforderungen, ist weit verbreitet und stellt eine große Herausforderung für den Schutz von Daten. Davon sind fast alle Organisationen betroffen. Die jüngsten Untersuchungen der ESG zeigen, dass 60 % der Organisationen berichten, in den letzten 12 Monaten mindestens einen Lösegeldangriffsversuch erlebt zu haben. Dies macht Investitionen in die Sicherheit zu einer Top-Priorität. Zusätzlich zeigt eine Untersuchung des EU Observer, dass Cyberkriminelle die aktuelle Unsicherheit durch die Corona-Krise sowie die Home-Office-Tätigkeit von fast 10 Millionen Menschen in Deutschland ausnutzen und gezielte Angriffe an Unternehmen mit drastischen Folgen für das Information Technology Security System und die unternehmerische Resilienz haben.

Das Risiko des Datenverlustes oder der Manipulation, beispielsweise hervorgerufen durch Ransomware, kann direkte und indirekte Folgen für die Service- und Systemverfügbarkeit einer Organisation haben. Unternehmen müssen die Minderung der Risiken durch Ransomware zu einer wichtigen IT- und Geschäftspriorität machen.

In einem früheren Blogartikel  haben wir bereits 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ransomware effektiv bekämpfen können.

HPE LTO Speicherbänder sorgen für ein „Air Gap“: Ein gezielter Medienbruch. Das macht Ihren Speicherbänder und Storage unangreifbar gegen Ransomware. Nutzen Sie effektiv gezielte Medien zur Sicherheit Ihres Unternehmens und vertrauen Sie auf namhafte Hersteller, um die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens nachhaltig zu stärken! Das Archiv mit seinen Dateninhalten muss geschützt sein.

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Ganzheitliche Sicherheitskonzepte für den „Mobile Worker“

Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten bekommt durch die aktuelle Corona-Krise eine neue Bedeutung. Das unabhängige Arbeiten der Arbeitnehmer im Home-Office beispielsweise wurde zu einer geschäftskritischen Herausforderung für viele Unternehmen. Der „Mobile Worker“ genießt die Freiheit, von jedem Standort aus auf seine Daten zuzugreifen und produktiv zu werden, zudem schützt das Unternehmen sich und seine Mitarbeiter. Doch immer mehr Unternehmen befinden sich dadurch im Spannungsfeld zwischen Digital Workplace und Cyberkriminalität. Gerade bei schnell umgesetzten Konzepten mangelt es an Sicherheit – dies macht sie angreifbar für Hacker und Datenverluste.

Die moderne und vernetzte Form der Zusammenarbeit erlebt gerade eine neue Verbindlichkeit – und damit einhergehend muss auch die IT-Security berücksichtigt werden. Diese wird im besten Fall geräte- und standortübergreifend sowie im Kontext von Cloud und mobiler IT neu gedacht. Denn neben allen Vorteilen birgt der unabhängige Zugriff auf das Netzwerk und die Anwendungen auch Sicherheitsrisiken.

Zwar steigert der Digital Workplace erheblich die Produktivität der Mitarbeiter, wie zahlreiche Studien belegen, allerdings macht es das Unternehmen im Hinblick auf die IT-Security angreifbarer. Schwachstellen für Cyber-Attacken und Viren, die zunehmende Vielfalt mobiler Endgeräte und drohender Datenverlust sind nur wenige Gefahren, die bei der Umsetzung eines digitalen Arbeitsplatzes oft vernachlässigt werden.

Unabhängigkeit muss nicht Unsicherheit sein!

Da moderne digitale Arbeitsplatzkonzepte nicht mehr ortsgebunden sind, oder von physischen Geräten, Gebäuden oder Zeiträumen bestimmt werden, entwickeln sich auch die Technologien zur IT-Sicherheit weiter. Dies zeigt beispielsweise der Anbieter für Sicherheitslösungen Watchguard mit der „Passport“-Technologie. Passport ist ein Bundle-Angebot aus integrierten Sicherheitsdiensten, mit denen das Team die Vorteile der mobilen Arbeitswelt nutzen kann und gleichermaßen vollumfänglich gegen potentielle Risiken geschützt ist. Das wird durch eine Multifaktor-Authentifizierung, einer Überprüfung lokaler DNS Anfragen, sowie einer Endpoint Security Software inklusive Content-Filter gelöst. Zudem ist die Software zu 100 % cloudverwaltet, wodurch sich die Kosten zur Implementierung und Wartung erheblich minimieren. Damit ist Watchguard ein zuverlässiger Technologieanbieter für zukunftsorientierte Unternehmen mit höchsten Sicherheitsanforderungen.

Als Gold-Partner von Watchguard unterstützen die IT-HAUS Experten Ihr Unternehmen bei der Konzeption eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzeptes rund um den Modern Workplace, der Implementierung, dem Roll-out und der Migration Ihrer IT-Security-Lösung.

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06502 9208-367

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TRI-LUX Barcamp 2019 DIGITALISIERUNG

Digitalisierung in Beruf und Alltag, Probleme und Lösungen im aktuellen digitalen Wandel –  in der heutigen Zeit ein großes Thema und ständiger Begleiter für Jedermann. Aus diesem Grund geht es an dem 2-tägigen offenen Workshop darum Wissen und Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren, vorzutragen oder auch an eigenen Projekten zu arbeiten.

Alle Teilnehmer können vorab Themenvorschläge online einreichen. Vor Ort stimmen die Teilnehmer ab, welche Themen innerhalb der insgesamt 8 Sessionslots bearbeitet und/oder besprochen werden.

Die IT-HAUS GmbH ist mit einem Expertenteam aus der Business Unit Software & Cloud Solutions und folgend eingereichten Themen präsent:

  • Zusammenarbeit, Projektarbeit, Modernes Arbeiten
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, DSGVO
  • Kann moderne Kommunikation Unternehmen deutlich erfolgreicher machen?
  • Bieten moderne Arbeits- und Kommunikationsumgebungen einen Mehrwert für die Mitarbeiterwerbung im “War for talents”?
  • Bringt uns die Vorstellung moderner Zusammenarbeit von Microsoft weiter? Kurze Live-Demo des Surface Hub 2S. Diskussion über neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit

 

Der Gestaltungscampus an der Hochschule Trier wird zum Veranstaltungsort für alle Digitalinteressierten in jeder Position.

Unter der Schirmherrschaft von Malu Dreyer veranstaltet der Mitl e.V., die Wirtschaftsförderung Trier sowie die Hochschule Trier das erste grenzüberschreitende Tri-Lux Barcamp.

Informationen zum Ablauf, Partner, Tickets und Anmeldung gibt es hier: https://tri-lux-barcamp.eu/

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