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Stoppen Sie die Verbreitung von Ransomware!

Schützen Sie Ihre Daten hinter einem Band-Air-Gap und neutralisieren Sie die Auswirkungen von Ransomware-Attacken!

Gerade bei kritischen Infrastrukturen: Cyberkriminalität, einschließlich Lösegeldforderungen, ist weit verbreitet und stellt eine große Herausforderung für den Schutz von Daten. Davon sind fast alle Organisationen betroffen. Die jüngsten Untersuchungen der ESG zeigen, dass 60 % der Organisationen berichten, in den letzten 12 Monaten mindestens einen Lösegeldangriffsversuch erlebt zu haben. Dies macht Investitionen in die Sicherheit zu einer Top-Priorität. Zusätzlich zeigt eine Untersuchung des EU Observer, dass Cyberkriminelle die aktuelle Unsicherheit durch die Corona-Krise sowie die Home-Office-Tätigkeit von fast 10 Millionen Menschen in Deutschland ausnutzen und gezielte Angriffe an Unternehmen mit drastischen Folgen für das Information Technology Security System und die unternehmerische Resilienz haben.

Das Risiko des Datenverlustes oder der Manipulation, beispielsweise hervorgerufen durch Ransomware, kann direkte und indirekte Folgen für die Service- und Systemverfügbarkeit einer Organisation haben. Unternehmen müssen die Minderung der Risiken durch Ransomware zu einer wichtigen IT- und Geschäftspriorität machen.

In einem früheren Blogartikel  haben wir bereits 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ransomware effektiv bekämpfen können.

HPE LTO-8 Speicherbänder sorgen für ein „Air Gap“: Ein gezielter Medienbruch. Das macht Ihren Speicherbänder und Storage unangreifbar gegen Ransomware. Nutzen Sie effektiv gezielte Medien zur Sicherheit Ihres Unternehmens und vertrauen Sie auf namhafte Hersteller, um die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens nachhaltig zu stärken! Das Archiv mit seinen Dateninhalten muss geschützt sein.

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Digitale Kompetenz wird im Berufsleben noch stärker an Bedeutung gewinnen.

 

Förderprogramm DigitalPakt Schule sorgt für Technologietransfer bei Schülern und Lehrkräften.

 Föhren, 14.10.2020 – Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sich Lehrpersonal und Schüler gleichermaßen auf neue Lernumstände einstellen. Ein Präsenzunterricht fand in den anfänglichen Monaten vorläufig nicht wie gewohnt statt. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Denn in Teilen fehlte es an der technischen Grundausstattung sowie Know-how, um den Unterricht schnell und unkompliziert durchführen zu können und erforderliches Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen.

Bedingt durch diesen Sachverhalt rückte das bereits seit 2019 laufende Förderprogramm „DigitalPakt Schule“ nun wiederum verstärkt in den Fokus. Bund und Länder haben erkannt, dass die Frühförderung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen eines sogenannten Technologietransfers eine große Rolle spielen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten zu sichern. Dabei steht der praxisbezogene Umgang mit Notebooks, Tablets oder digitalen Whiteboards im Mittelpunkt, um Schülern die Digitalisierung im Alltag näher zu bringen und moderne Hard- oder Software für unterschiedlichste Anwendungen zu nutzen. Doch warum wurde ein Großteil der Gelder bisher nicht abgerufen? Gerade der Sachverhalt sorgt bei Elternteilen derzeit für Unverständnis.

 

Herausforderungen in der Praxis

Für die Schulträger selbst, ist die Thematik weitaus komplexer. Es gilt nicht nur darum durch geeignete Hard- und Software auch einen virtuellen Unterricht zu ermöglichen, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung der IT-Infrastruktur. Die optimale Bereitstellung eines geeigneten WLAN-Netzwerkes bis in jede Ecke eines Klassenraums, aber auch sensible Sicherheitsaspekte bis hin zu benötigten Services, wie Reparaturen, Wartungsintervalle bzw. Updates stellen die Träger vor Herausforderungen und müssen dauerhaft Berücksichtigung finden. Weiterhin zahlt das beschlossene Förderprogramm nicht in den Betrieb, Wartung oder IT-Support ein. Solche Aufwendungen müssen im Rahmen des städtischen oder gemeindeseitigen Jahreshaushalts geplant, genehmigt und finanziert werden – auch für die Zukunft.

 

IT-Provider bieten fertige Lösungskonzepte

Systemhäuser bzw. Dienstleister haben sich längst im Rahmen der Firmenkundenbetreuung spezialisiert und praxisbewährte Prozesse sowie Serviceportfolios erarbeitet, die jederzeit auch auf Anforderungen der Schulträger adaptiert werden können.

Aufgrund der engen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellerpartnern, können Systemhäuser auch übergreifend im Rahmen von Schulprojekten unterstützen. Gerade hier bieten bspw. Hersteller wie Microsoft, HP, Dell, Lenovo uvm. spezielle Education-Angebote, die sich an Schulen, Universitäten oder Behörden richten und Sonderkonditionen zulassen.

„Die Kolleginnen und Kollegen der IT-HAUS GmbH verfügen über beste Netzwerkkontakte und eigens geschulte Experten“, erläutert Monika Enthofer, Account Managerin Education. „Bereits in der Erstanalyse lassen wir hilfreiche Beratungsleistungen einfließen, um die IT in Schulen zukunftsfähig einzurichten und Förderanträge optimal vorzubereiten. Als Serviceprovider bieten wir darüber hinaus eigene Workshops und Schulungen im Umgang mit Microsoft Teams, um videofähige Unterrichtsstunden abhalten zu können und auch den unkomplizierten Informations- und Datenaustausch zu ermöglichen“, so Monika Enthofer weiter.

 

 

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Weitere Informationen oder direkte Unterstützung erhalten Schulträger in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland über https://www.it-haus.com/digitalpakt-schule/ oder Frau Monika Enthofer.

 

 

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Ein nicht zu unterschätzender Zeit- und Kostenfaktor für jedes Unternehmen

Um gute Arbeitsergebnisse zu erzielen, setzen Endanwender modernste Arbeitsgeräte und eine funktionierende IT voraus. Die Deutsche Reihenhaus AG erneuert daher permanent in festgelegten Intervallen alle Endgeräte sowie anwenderbezogene Software für die gesamte Belegschaft.

 

Ein nicht zu unterschätzender Zeit- und Kostenfaktor für jedes Unternehmen

Bislang ein erheblicher Zeitfaktor und eine wiederkehrende Herausforderung für die interne IT. Denn dabei musste auf jedes Endgerät die individuelle Software für den User aufgespielt werden. Auch die zwischenzeitliche Einlagerung sowie das gesamte Handling – vom Entpacken bis hin zum Versand an die einzelnen Standorte – war mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

„Alles in allem schätzte der Kunde den eigenen Ressourceneinsatz auf 200 Mann-Tage, um die Konfiguration und den Rollout an allen Standorten für seine Mitarbeiter durchzuführen“, so Max Dechow, Senior Account Manager bei IT-HAUS.

Um künftig eigene Ressourcen zu schonen und den Zeit- und Kostenaufwand zu senken, wandte sich Christian Schulte – IT Leiter, Deutsche Reihenhaus AG – daher direkt an die IT-HAUS GmbH, um gemeinsam ein neues und standortübergreifendes Implementierungskonzept für das Unternehmen aufzusetzen.

 

Beschaffung und Softwarebetankung auf einem neuen Level

Auf Basis erster Analysen und Beratungsleistungen seitens IT-HAUS, konnten die unternehmens-weiten Anforderungen an die Endgeräte klar definiert werden. Es galt sicherzustellen, jedem Mitarbeiter die leistungsfähige Hardware bereitzustellen, um die jeweiligen Aufgaben effizient und ausfallsicher zu erledigen. Im Zuge einer gleichzeitigen Umstellung auf die Microsoft 365 Enterprise-Version, gewann auch das Deployment via Windows Autopilot enorm an Bedeutung, um eine automatisierte Software-Betankung zu ermöglichen.

Über die Cloud-Management-Plattform Intune erfolgte eine Zuweisung der Endnutzer an das jeweilige Gerät, wodurch bei Erstanmeldung das individuelle Software-Paket automatisiert installiert werden konnte. Damit standen die Geräte unmittelbar nach Anlieferung einsatzbereit zur Verfügung.

„Dank des neuen Beschaffungs- und Implementierungskonzeptes konnten wir unseren Zeit- und Kostenaufwand drastisch senken. Je Client benötigen wir nur noch rund 30 Minuten, wofür wir vorher ca. 5 Stunden unserer Ressourcen aufwenden mussten“, erläutert Christian Schulte.

 

Nicht nur durch das automatisierte Deployment und die Standardisierung der Gerätelandschaft bedeutet eine nachhaltige Entlastung für die Deutsche Reihenhaus AG. Am Hauptstandort der IT-HAUS in Föhren erfolgt eine Bevorratung fester Gerätebestände, die bereits vorkonfiguriert an Lager zur Verfügung stehen. Bei etwaigen Ausfällen bzw. dringenden Bedarfen, können diese abgerufen und bereits am Folgetag nach Bestellung ausgerollt werden. Etwaige Ausfallzeiten reduzieren sich auf ein Minimum und sorgen weiterhin für eine hohe Produktivität der Mitarbeiter.

 

Das Beschaffungskonzept von IT-HAUS hat sich bei Kunden längst etabliert. Hinzu kommen unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten – wie Kauf, Leasing oder Miete – die es Unternehmen ermöglichen, neue Chancen zu nutzen und einen Mehrwert über alle Bereiche zu erzielen. Das bewährte Konzept lässt sich in gleicher Form oder mit zusätzlichen Serviceleistungen global in bis zu 170 Länder adaptieren und garantiert Endkunden einen zuverlässigen und dezidierten Ansprechpartner für alle seine Belange.

 

Mehr Informationen zu interessanten Beschaffungsmöglichkeiten, automatisierte Software-Betankung per Windows Autopilot und zur kompletten Referenzstory erhalten Interessenten direkt unter folgendem Link.

Oder über https://www.it-haus.com/portfolio-item/erfolgreiches-supply-chain-management-20002/?utm_source=scmdaas&utm_medium=presse&utm_campaign=pressemeldung

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„Air Gap“: Steigern Sie die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens mit Tape Storage

Cyberkriminalität, einschließlich Lösegeldforderungen, ist weit verbreitet und stellt eine große Herausforderung für den Schutz von Daten. Davon sind fast alle Organisationen betroffen. Die jüngsten Untersuchungen der ESG zeigen, dass 60 % der Organisationen berichten, in den letzten 12 Monaten mindestens einen Lösegeldangriffsversuch erlebt zu haben. Dies macht Investitionen in die Sicherheit zu einer Top-Priorität. Zusätzlich zeigt eine Untersuchung des EU Observer, dass Cyberkriminelle die aktuelle Unsicherheit durch die Corona-Krise sowie die Home-Office-Tätigkeit von fast 10 Millionen Menschen in Deutschland ausnutzen und gezielte Angriffe an Unternehmen mit drastischen Folgen für das Information Technology Security System und die unternehmerische Resilienz haben.

Das Risiko des Datenverlustes oder der Manipulation, beispielsweise hervorgerufen durch Ransomware, kann direkte und indirekte Folgen für die Service- und Systemverfügbarkeit einer Organisation haben. Unternehmen müssen die Minderung der Risiken durch Ransomware zu einer wichtigen IT- und Geschäftspriorität machen.

In einem früheren Blogartikel  haben wir bereits 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ransomware effektiv bekämpfen können.

HPE LTO Speicherbänder sorgen für ein „Air Gap“: Ein gezielter Medienbruch. Das macht Ihren Speicherbänder und Storage unangreifbar gegen Ransomware. Nutzen Sie effektiv gezielte Medien zur Sicherheit Ihres Unternehmens und vertrauen Sie auf namhafte Hersteller, um die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens nachhaltig zu stärken! Das Archiv mit seinen Dateninhalten muss geschützt sein.

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Ganzheitliche Sicherheitskonzepte für den „Mobile Worker“

Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten bekommt durch die aktuelle Corona-Krise eine neue Bedeutung. Das unabhängige Arbeiten der Arbeitnehmer im Home-Office beispielsweise wurde zu einer geschäftskritischen Herausforderung für viele Unternehmen. Der „Mobile Worker“ genießt die Freiheit, von jedem Standort aus auf seine Daten zuzugreifen und produktiv zu werden, zudem schützt das Unternehmen sich und seine Mitarbeiter. Doch immer mehr Unternehmen befinden sich dadurch im Spannungsfeld zwischen Digital Workplace und Cyberkriminalität. Gerade bei schnell umgesetzten Konzepten mangelt es an Sicherheit – dies macht sie angreifbar für Hacker und Datenverluste.

Die moderne und vernetzte Form der Zusammenarbeit erlebt gerade eine neue Verbindlichkeit – und damit einhergehend muss auch die IT-Security berücksichtigt werden. Diese wird im besten Fall geräte- und standortübergreifend sowie im Kontext von Cloud und mobiler IT neu gedacht. Denn neben allen Vorteilen birgt der unabhängige Zugriff auf das Netzwerk und die Anwendungen auch Sicherheitsrisiken.

Zwar steigert der Digital Workplace erheblich die Produktivität der Mitarbeiter, wie zahlreiche Studien belegen, allerdings macht es das Unternehmen im Hinblick auf die IT-Security angreifbarer. Schwachstellen für Cyber-Attacken und Viren, die zunehmende Vielfalt mobiler Endgeräte und drohender Datenverlust sind nur wenige Gefahren, die bei der Umsetzung eines digitalen Arbeitsplatzes oft vernachlässigt werden.

Unabhängigkeit muss nicht Unsicherheit sein!

Da moderne digitale Arbeitsplatzkonzepte nicht mehr ortsgebunden sind, oder von physischen Geräten, Gebäuden oder Zeiträumen bestimmt werden, entwickeln sich auch die Technologien zur IT-Sicherheit weiter. Dies zeigt beispielsweise der Anbieter für Sicherheitslösungen Watchguard mit der „Passport“-Technologie. Passport ist ein Bundle-Angebot aus integrierten Sicherheitsdiensten, mit denen das Team die Vorteile der mobilen Arbeitswelt nutzen kann und gleichermaßen vollumfänglich gegen potentielle Risiken geschützt ist. Das wird durch eine Multifaktor-Authentifizierung, einer Überprüfung lokaler DNS Anfragen, sowie einer Endpoint Security Software inklusive Content-Filter gelöst. Zudem ist die Software zu 100 % cloudverwaltet, wodurch sich die Kosten zur Implementierung und Wartung erheblich minimieren. Damit ist Watchguard ein zuverlässiger Technologieanbieter für zukunftsorientierte Unternehmen mit höchsten Sicherheitsanforderungen.

Als Gold-Partner von Watchguard unterstützen die IT-HAUS Experten Ihr Unternehmen bei der Konzeption eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzeptes rund um den Modern Workplace, der Implementierung, dem Roll-out und der Migration Ihrer IT-Security-Lösung.

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TRI-LUX Barcamp 2019 DIGITALISIERUNG

Digitalisierung in Beruf und Alltag, Probleme und Lösungen im aktuellen digitalen Wandel –  in der heutigen Zeit ein großes Thema und ständiger Begleiter für Jedermann. Aus diesem Grund geht es an dem 2-tägigen offenen Workshop darum Wissen und Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren, vorzutragen oder auch an eigenen Projekten zu arbeiten.

Alle Teilnehmer können vorab Themenvorschläge online einreichen. Vor Ort stimmen die Teilnehmer ab, welche Themen innerhalb der insgesamt 8 Sessionslots bearbeitet und/oder besprochen werden.

Die IT-HAUS GmbH ist mit einem Expertenteam aus der Business Unit Software & Cloud Solutions und folgend eingereichten Themen präsent:

  • Zusammenarbeit, Projektarbeit, Modernes Arbeiten
  • IT-Sicherheit, Datenschutz, DSGVO
  • Kann moderne Kommunikation Unternehmen deutlich erfolgreicher machen?
  • Bieten moderne Arbeits- und Kommunikationsumgebungen einen Mehrwert für die Mitarbeiterwerbung im “War for talents”?
  • Bringt uns die Vorstellung moderner Zusammenarbeit von Microsoft weiter? Kurze Live-Demo des Surface Hub 2S. Diskussion über neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit

 

Der Gestaltungscampus an der Hochschule Trier wird zum Veranstaltungsort für alle Digitalinteressierten in jeder Position.

Unter der Schirmherrschaft von Malu Dreyer veranstaltet der Mitl e.V., die Wirtschaftsförderung Trier sowie die Hochschule Trier das erste grenzüberschreitende Tri-Lux Barcamp.

Informationen zum Ablauf, Partner, Tickets und Anmeldung gibt es hier: https://tri-lux-barcamp.eu/

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Auszeichnung der besten Managed-Services-Provider 2019: IT-HAUS erzielt Top-Platzierung

COMPUTERWOCHE und ChannelPartner ehren Systemhäuser mit überdurchschnittlichen IT-Serviceleistungen

Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2018 erfolgte durch die IDG Research eine unabhängige Befragung bei 1.155 Anwenderunternehmen unterschiedlichster Größenordnung. Ermittelt wurde die branchenübergreifende Kundenzufriedenheit von Non-IT-Unternehmen mit deren IT-Dienstleistern aus umgesetzten Managed-Services- & Cloud-Projekten der vergangenen 24 Monate.

Die von den Publikationen COMPUTERWOCHE und ChannelPartner beauftragte Erhebung umfasst insgesamt 1.588 umgesetzte Projekte. Bewertet wurden Managed-Services-Provider zu unterschiedlichsten Kriterien wie deren Beratungskompetenz und Angebotstransparenz, die aktive Transitionsunterstützung bei Projekten, die Einhaltung vereinbarter SLAs und Reaktionszeiten oder auch die Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit bereitgestellter Dienste.

Über alle Umsatzklassen hinweg lag der Notendurschnitt bei 2,06, wobei sich 44,6% der befragten Unternehmen sehr zufrieden mit ihren IT-Dienstleistern zeigten.

Die IT-HAUS GmbH erzielte im Ergebnis eine Gesamtnote von 1,94 und damit einen hervorragenden 4. Platz in der Umsatzklasse 50 bis 250 Millionen Euro.

Tendenziell ist die Auslagerung von IT-Diensten innerhalb von Unternehmen steigend. Wichtigstes Kriterium ist dabei die Entlastung der hausinternen IT sowie die Optimierung von Prozessen durch externe Managed-Services-Provider, um sich unternehmensweit verstärkt auf die eigenen Unternehmensziele konzentrieren zu können.

Dabei tragen IT-Dienstleister im Wesentlichen dazu bei, neueste Technologien zu implementieren und die angestrebte Sicherheit in Unternehmen zu erhöhen.

Mehr Informationen zu unserem Service-Portfolio erhalten Sie unter folgendem LINK.

Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Sprechen Sie uns gerne direkt an.

Marcus Jahnke

Marcus Jahnke – Sales Manager, Service & Cloud Solutions
Tel.: +49 211 280732-30
E-Mail: mjahnke@it-haus.com

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Sorgen Sie für höchste Datensicherheit und vertrauen Sie der Cloud.

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  • Wie schützen Sie Ihre Geschäftsdaten?
  • Wie sorgen Sie bei Ihren Anwendungen und Daten für dauerhafte Transparenz, Kontrolle und Schutz?
  • Wie verwalten Sie die Datenbanken, in denen Finanz-, Mitarbeiter- und Kundeninformationen gespeichert sind?
  • Wie gehen Sie damit um, wenn ein Gerät eines Mitarbeiters verloren geht oder gestohlen wird?

SCHÜTZEN SIE IHRE DATEN, STEUERN SIE GESCHÄFTE SICHER UND FÖRDERN SIE UNTERNEHMENSWACHSTUM

Erreichen Sie mehr mit Microsoft 365 Business und zum Schutz von Geschäftsdaten auf allen Geräten.

Was hält Sie davon ab, der Cloud zu vertrauen? Wenn Sie eMails versenden, dann nutzt Ihr Unternehmen die Cloud bereits. Microsoft bietet vollständige Transparenz in Bezug auf Speicherort der Daten und eventuelle Zugriffe (mehr Informationen dazu unter: microsoft.com/TrustCenter
Über 85% der Fortune-500-Unternehmen vertrauen der Microsoft Cloud bereits ihre Geschäftsdaten an.

Microsoft 365 Business bietet professionelle Sicherheitsfunktionen, die jederzeit im Hintergrund aktiv sind, um Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Kunden zu schützen. Ihre Daten sind sicher – ob auf dem persönlichen Gerät oder auf OneDrive for Business.
Ihre Geschäftsdaten sind auf Mobilgeräten und PCs jederzeit geschützt, so dass bei Verlust oder Diebstahl von PCs oder anderen Geräten diese einfach remote entfernt werden können. 

Unsere Microsoft-Experten beraten Sie gerne und zeigen Ihnen neue Möglichkeiten und verbesserte Kosteneffizienz durch den Einsatz der Cloud auf.
IT-HAUS bietet gesonderte Cloud-Workshops, um gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung aufzusetzen. Dabei unterstützen wir Sie zusätzlich mit einer Vielzahl an professionellen Services.

Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.
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End of Support bei Microsoft zum 14. Januar 2020

Logo Microsoft

 

Windows Server 2008 R2 und der Windows Small Business Server 2011 gehen am 14. Januar 2020 gemeinsam mit Windows 7 End of Support. Dies bedeutet, dass keine regelmäßigen Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden.
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Infrastrukturen und Anwendungen weiterhin geschützt sind. Denn Ihre Daten sind Ihre Geschäftsgrundlage.

Stellen Sie sich rechtzeitig auf den „End of Support“ ein und nutzen Sie die kommenden Wochen und Monate, um sich über Möglichkeiten und Technologien zu informieren, die Ihnen Microsoft bereits heute bietet.

Gerne beraten wir Sie, damit Sie auch künftig sicher aufgestellt sind. 

Neben umfangreichen Beratungsleistungen unterstützen wir Sie auch bei der Migration zur aktuellen Version. Sie erhalten künftig mehr Sicherheit, Leistung und Innovation.

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Ihr Ansprechpartner:
Marcus Jahnke
Sales Manager Service & Cloud Solutions
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Höhere Kundenzufriedenheit durch neuartigen und optimierten Druckerflotten-Service

 

ZEITVORTEILE UND KOSTENOPTIMIERUNG DURCH DEN EINSATZ DER CLOUD

Die Zahl der Drucker, die IT-HAUS im Rahmen von MPS-Verträgen bei seinen Kunden betreut, beläuft sich auf rund 30.000. Dies reicht vom kleinen Handwerksbetrieb oder der Anwaltskanzlei bis hin zu international agierenden Großkunden. Auch nimmt der technische Service rund um das Lifecycle-Management der MPS-Verträge einen zentralen Stellenwert bei IT-HAUS ein.

„Der Service ist für uns ein essenzielles Thema und trägt maßgeblich zur Kundenzufriedenheit bei“, sagt Dr. Thomas Simon, Geschäftsführender Gesellschafter von IT-HAUS. „Die Anforderungen der Kunden an die Verfügbarkeit der Geräte steigen dabei kontinuierlich an. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Drucker in den Unternehmen, da wir unseren Kunden deutliche Einsparpotentiale durch eine Konsolidierung der Druckerflotte aufzeigen können. Das heißt aber, dass beim Ausfall eines Gerätes das Risiko groß ist, dass viele Mitarbeiter betroffen sind und dadurch die Geschäftsprozesse unterbrochen sind. Somit ist in vielen MPS-Verträgen heute ein Break-Fix-Service am gleichen Arbeitstag definiert.“

IT-HAUS verfügt aus diesem Grund über ein engmaschiges bundesweites eigenes Servicenetz, zahlreiche Herstellerpartnerschaften, umfassende Zertifizierungen führender Hersteller sowie ein etabliertes Netzwerk zur Erbringung weltweiter Services. Sie garantieren den Kunden einen flächendeckenden, professionellen Reparaturservice und Support für die Geräte.
Sämtliche Systemprozesse werden durch ein autonomes Monitoring begleitet und bieten den Kunden volle Transparenz über Zählerstände, Verbrauchsmaterial, Störungen sowie Reaktions- und Wiederherstellungszeiten.

Für das vollautomatisierte Management der Geräteflotten nutzt IT-HAUS die Druckerverwaltungslösung FMAudit. „Dennoch sind wir immer an weiteren Schritten zur Optimierung interessiert“, sagt Florian Sinn, Team Coordinator Technical Consultants. Aus dem Grund war es für IT-HAUS auch keine Frage, die neue Software HP Smart Device Services bereits in ersten Testphasen zu begleiten – zumal es eine Schnittstelle zu FMAudit gibt.

Bei HP Smart Device Services handelt es sich um eine Cloud-Lösung für Remote-Druckerüberwachung und das Druckflottenmanagement auf HP Geräten.

„Schon bei der Testinstallation hat sich abgezeichnet, dass sich für uns und unsere Kunden mit HP Smart Device Services große Chancen hinsichtlich Effizienzsteigerung und Transparenz auftun“, betont Sinn. Dies hat sich in den Pilotprojekten, die IT-HAUS mit einigen Kunden gemeinsam aufgesetzt hat, bestätigt.

Nach Angaben von Sinn hat sich die Fehlerqualifikation bei der Bearbeitung eines Tickets, das im IT Service Desk von IT-HAUS durch einen nicht funktionierenden Drucker ausgelöst wird, dank HP Smart Device Services von zehn Minuten auf eine Minute verkürzt. Mitarbeiter schalten sich dank dieser Lösungen direkt auf die betreffende Maschine und erhalten dann über die HP Cloud per Click auf den Fehlercode die passende Lösung. Dies bringt IT-HAUS deutliche Zeitvorteile und für Kunden eine entsprechende Kostenoptimierung.

In unserem Video erfahren Sie mehr zu unseren erweiterten Services und welche Vorteile sich für Ihr Business bieten.
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HP Partnerschaft mit IT-HAUS Partner First Gold HP Partnerschaft mit IT-HAUS Partner First Platinum

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