Powerpoint war gestern

Mithilfe der Demoumgebung vLab ist IT-HAUS in der Lage, maßgeschneiderte IT-Anwendungsumgebungen zu simulieren. Dadurch wird es Kunden ermöglicht, Produkte und Programme ausgiebig zu testen und auf bestimmte Funktionen zu prüfen. So sieht der Kunde live, wie etwa eine neue Software-Version oder eine neue Technologie bei ihm im Hause laufen könnte.

Um seine Kunden technisch umfassend zu beraten, reicht es oft nicht aus, die angestrebte Lösung anhand von Powerpoint-Folien zu erläutern. Das weiß auch Stefan Sicken, Vertriebsleiter bei IT-HAUS: „Wenn wir uns mit Entscheidern oder Technikern unterhalten, die für die Administration und den Betrieb der einzelnen Komponenten verantwortlich sind, dann möchten die auch wissen, wie die Lösung funktioniert, wie aufwendig ihre Administration oder wie intuitiv ihre Bedienung ist und welchen Nutzen sie aus der Investition ziehen können.“

Wie in den eigenen vier Wänden...

Wie in den eigenen vier Wänden: Infrastruktur des Kunden wird simuliert

Mit vLab bietet IT-HAUS seinen Kunden deshalb ein dediziertes Labor zur Demonstration und Evaluierung von Lösungen und Anwendungsszenarien. Mithilfe dieses Demo-Labs wird die Netzwerkumgebung des Kunden simuliert, wodurch die Funktionsweise und die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Lösung innerhalb seiner eigenen IT-Infrastruktur getestet werden können. Das vLab ermöglicht es IT-HAUS, anhand von Testinstallationen Live-Produktvorführungen vor Ort oder direkt beim Kunden zu realisieren.

Zu den Produkten, die mithilfe des vLabs getestet werden können, zählen etwa Server- virtualisierungslösungen von VMware, Desktopvirtualisierung mit Citrix, Storage- und Backup-Management-Lösungen diverser Hersteller sowie die Windows-Serverproduktpalette von Microsoft
(siehe IT-HAUS vLab – installierte Anwendungen).

ALLES WAS DER KUNDE WÜNSCHT...

Alles, was der Kunde wünscht dank dynamischer, skalierbarer Plattform

Das Demo-Lab selbst befindet sich am Hauptsitz in Föhren, wird jedoch unabhängig von der dortigen Produktivumgebung betrieben. Es ist redundant ausgelegt und mit hochperformanter herstellerübergreifender Hardware ausgestattet. Unterschiedlichste Softwarelösungen – ähnlich wie man sie häufig beim Kunden vorfindet – sind darauf installiert. Dank zahlreicher Partnerschaften mit führenden IT-Herstellern hat IT-HAUS jederzeit die Möglichkeit, entsprechende Lizenzen der Hersteller zu erwerben. „Es handelt sich um eine dynamische, skalierbare Plattform, der wir immer neue Bausteine hinzufügen können“, erklärt Stefan Sicken. „Grundsätzlich können wir im vLab sämtliche Szenarien abbilden, die der Kunde sich in seiner eigenen IT-Infrastruktur wünscht“, betont Sicken und ergänzt: „Meist möchte der Kunde nur ein ganz bestimmtes Feature oder eine Funktion sehen, was für uns dennoch eine Menge Vorarbeit in Bezug auf Installation und Konfiguration bedeutet.“ Doch der Aufwand lohnt sich, wie Sicken bestätigt: „Wenn der Kunde sieht, dass es hier einwandfrei läuft, kann er das, was er bei uns im vLab entwickelt hat, in seiner eigenen Infrastruktur ausrollen.“

UNABHÄNGIG VON STANDORT UND ENDGERÄT

Unabhängig von Standort und Endgerät

Einen der Hauptvorteile des vLabs sieht Sicken in dessen Unabhängigkeit vom jeweiligen Standort: „Wir können uns von jedem erdenklichen Ort aus und zu jeder Zeit per Fernzugriff auf die Demoumgebung aufschalten, um dem Kunden vor Ort ein bestimmtes Produkt beziehungsweise Thema vorzuführen – einzige Voraussetzung dafür ist eine funktionierende Internetverbindung“, so Stefan Sicken. Egal ob iPad oder Notebook – jedes Endgerät kann für die Vorführung benutzt werden.

Ein weiterer Vorteil: Mithilfe des vLabs können Kunden innovative Technologien und die neuesten Systeme frühzeitig bewerten. Dazu Stefan Sicken: „IT-HAUS ist ein Unternehmen, das mit der Zeit geht und deshalb schnell auf neue Technologien reagieren muss. Im vLab setzen wir uns ständig mit neuen System auseinander, um immer up-to-date zu bleiben.“ 

IT-HAUS VLAB - INSTALLIERTE ANWENDUNGEN
  • Windows 2012 Active Directory

  • Windows 2012 Active Directory Komponenten (DNS/DHCP/Printserver….)

  • Fileserverclustertechnik für File & Druckservices unter Windows Server 2012

  • EMC² Storage VNX5400 Unified (Block & File).
    Als VMware Datenspeicher und CIFS sowie NFS Funktionen.

  • DELL Equal Logic PS4000 als Nearline Speicher (z.B. Backup Target)

  • EMC² Isilon OneFS 7.x als Single Scale-Out Cluster Architektur

  • EMC² Tiering Technik mit diversen HD Typen (SAS, SATA & SSD)

  • EMC² ITEM Recovery für Microsoft Exchange (Single-ITEMS Restore aus einer VNX heraus)

  • EMC² Cifs Management inkl. AV Lösungen für Direct-Scan auf dem Storage

  • Installation von 4 Hostsystemen mittels vSphere Enterprise + in V 5.x

  • vSphere: DRS, HA, Update Manager, EMC² Integration, Networker Backup
    Integration über den vSphere Webclient u.v.m.

  • Citrix Avalon in Form der Terminalserver und VDI unter XenDesktop 7.0 >>
    Windows 8 und Windows 7 provisioniert mittels MCS Technologie sowie
    den Citrix Provisioning Services.

  • Citrix XenApp 6.5

  • Citrix XenServer 6.2 (Als VDI Plattform für Windows Clientbetriebssyteme)

  • Citrix StoreFront Webservices

  • Citrix Netscaler 10.x als Load Balancer und Citrix Access Gateway

  • Exchange Server 2010/2013 im voll redundanten DAG Modus sowie
    zwei CAS Rollen mit davor geschalteten Microsoft NLB LoadBalancern

  • Einsatz von Exchange Kempe Load Balancern auf virtueller Basis.

  • DELL Blade Center M1000e als Basis für vSphere & Citrix XenServer

  • VEEAM 7, Backup & Replication

  • Networker 8.1 in vollem Umfang, inkl. der neuen virtuellen vSphere
    Appliance für rasantes Händeln mit virtuell gehosteten Gästen unter VMware vSphere

  • Physische DataDomain inkl. Integration in Networker 8.1 & DD BOOST für Client Direct Attach.

  • Watchguard Firewall Technik



 

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