Ist Cloud Computing die Zukunft der IT-Infrastruktur?

 

Wenn Unternehmen Ihre IT-Infrastruktur hochskalieren möchten, stoßen sie schnell auf physikalische und logische Grenzen. Meist liegt die Krux im Detail: Die Anwendungen sind nicht weltweit verfügbar oder nicht miteinander kompatibel. Warum wird Cloud Computing wie bei der Microsoft Azure-Plattform zukünftig an Bedeutung gewinnen?

Microsoft Azure stellt zahlreiche, attraktive Cloud-Services zur Verfügung.

Der Unterschied liegt in der bedingungslosen Kompatibilität: Die Dienste und Infrastrukturen der Azure-Cloud für Ihre Geschäftsanwendungen mit SAP, Oracle, IBM oder Microsoft stehen weltweit einheitlich zur Verfügung. Auch kann Azure lokale, Cloud-basierte und hybride Cloud-Umgebungen miteinander vernetzen und verschmelzen lassen – dies ist besonders im Umgang mit kritischen Infrastrukturen von Bedeutung. Mit Cloud Computing lassen sich daten- und rechenintensive Anwendungen spielerisch leicht ausführen, ohne dabei Abstriche bei Sicherheit und Datenschutz hinnehmen zu müssen. Eine Skalierung funktioniert ganz nach Ihrem operativen Bedarf – dabei zahlen Sie nur, was Sie effektiv benötigt haben.

Fazit: Mit Cloud-Computing mit Plattformen wie Azure skalieren Sie Ihre IT-Infrastruktur beliebig und widmen sich Ihren operativen Herausforderungen im Geschäftsumfeld.

Möchten Sie Ihre bestehende IT Infrastruktur erweitern oder aufwerten?

Wie gut eignet sich Azure Cloud Computing für Ihre Umgebung und wie können Sie Ihre bestehenden Ressourcen erweitern und hochskalieren?
Dann laden wir Sie hiermit zu einem kostenlosen Azure Assessment ein.*

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Dein Einfluss von Zero-Touch-Deployment mit Windows AutoPilot auf den IT-Channel

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Ivo Reitz, Channel Services Sales Executive bei Lenovo, und Marcus Jahnke, Sales Manager Service & Cloud Solutions bei IT-HAUS, sprechen über die Notwendigkeit, sich als IT-Partner und -Administrator mit Windows AutoPilot als Zero-Touch-Deployment-Lösung auseinanderzusetzen, da das manuelle Aufsetzen von PCs bereits heute bei vielen Kunde der Vergangenheit angehört.

 

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Leistungsstark mit Kingston Data Center- DC500M und DC500R

Kingstons Data Center 500 Serie (DC500R / DC500M) umfassen Hochleistungs-SATA-SSDs mit 6Gbps, die neueste 3D TLC NAND einsetzen und speziell für leseorientierte und gemischte Server-Workloads konzipiert sind.

Bei den SSDs werden die strengen QoS-Anforderungen von Kingston umgesetzt, um eine konsistente zufällige E/A-Leistung sowie vorhersagbare niedrige Latenzen über einen weiten Bereich von Lese- und Schreib-Workloads zu gewährleisten. Der integrierter Stromausfallschutz (PLP) mit Leistungskondensatoren stellt sicher, dass die In-flight-Daten in den NAND geschrieben werden, um die Wahrscheinlichkeit einer Datenverfälschung zu verringern.

 

DC500M SSD – Optimiert für gemischte Anwendungen

Die DC500M ist eine SSD die für eine ausgewogene Mischung aus Lese- und Schreibvorgängen entwickelt wurde. Rechenzentren können gleichzeitig die I/O- und Latenzleistung nutzen und Infrastrukturkosten steuern.

DC500R SSD – Optimiert für leseintensive Anwendungen

Die DC500R ist eine SSD die nur für lesezentrische Workloads entwickelt wurde. Zur Verarbeitung und Bereitstellung schneller Ergebnisse wird die rezeptive Leistung genutzt.

 

Lassen Sie sich noch heute von unserem Experten beraten:

Kim Pullmann

E-Mail: k.pullmann@it-haus.com  

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Erfolgreiche Auftaktveranstaltung – Online-Healthcare Hackathon Trier

Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer veranstaltete die Wirtschaftsförderung der Stadt Trier gemeinsam mit dem Digital Health Hub, dem MITL e.V., der Lokalen Agenda 21 Trier e.V., und der Geocoptix GmbH den ersten Healthcare Hackathon in Trier.

Ziel war es, aus innovativen Ideen digitale Lösungswege im Gesundheitswesen zu entwickeln. Die Ergebnisse zu einer der vier gestellten Challenges zum Thema

Pflege – Future Clinic | Inklusion-Diversity | Next Generation | Open Challenge,

die den digitalen Wandel in der Region unterstützen sollen, wurden anschließend einer Jury präsentieren.

Die zweitägige Veranstaltung verlief komplett virtuell. Knapp 100 Teilnehmer bereicherten das Event mit ihrem Know-how aus Gesundheit, Pflege, IT, Grafikdesign, Betriebswirtschaft und vielem mehr.  

Als Kooperationspartner und Jury-Mitglied durch Geschäftsführer Dr. Thomas Simon, war IT-HAUS gerne Teil dieses innovativen und erfolgreichen Events.

Rückblick der Veranstaltung:

 

Alle Ergebnisse werden unter https://www.healthcare-hackathon-trier.de/ veröffentlicht. 

 

 

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Lösen Sie mit KI jede Storage-Herausforderung!

 

Verwandeln Sie Datenherausforderungen in Geschäftschancen mit KI-gestütztem Storage. 

Automatisierte Servervirtualisierung und Storage sind heutzutage in allen Rechenzentren vorhanden. Sie liefern hohe Leistung, arbeiten miteinander Hand in Hand und erleichtern Ihnen dadurch jetzt schon die Verwaltung dieser Umgebungen. 

Das bewahrt Sie aber nicht vor den vielen manuellen Eingriffen die notwendig sind, um ihre Umgebung immer wieder an neue Anforderungen anzupassen oder auftretende Leistungsengpässe zu identifizieren und zu beseitigen. Dies kostet immer noch Zeit, verursacht Kosten und bindet Ressourcen. 

Deshalb ist es an der Zeit für ein neues Level: 

Wir befinden uns bereits in einer Ära der Intelligenz. Eine Intelligenz, welche Ihnen dabei hilft, Fehler zu identifizieren und diese zu beseitigen. Eine Intelligenz, die Ihnen dabei behilflich ist, Entscheidungen bezüglich Ihrer Infrastruktur zu treffen, die auf der Basis tausender Erfahrungswerte aus Unternehmen auf der ganzen Welt getroffen werden können. 

Mit HPE Nimble und der HPE Infosight Plattform können Sie diese Intelligenz für sich nutzbar machen. 

Infrastruktur-Erfahrungen, die durch künstliche Intelligenz getrieben sind, sowie „as a Service“ Anwendungen, werden in Zukunft das Rechenzentrum prägen. Die KI-gestützte Erschließung von Erkenntnissen im Infrastrukturbetrieb können Ihr Unternehmen in der Zukunft vorantreiben. HPE Nimble und Infosight verbinden die Elemente Maschine Learning und Predictive Analytics zu einem intelligenten Speicher der Ihre Datenstrategie von „schnell und stets verfügbar“ zu „schnell, stets verfügbar, bedarfsgerecht automatisiert und für hybride Umgebungen entwickelt“ umwandelt. Sie legen die Regeln fest, das KI-Storage-System löst Ihre täglichen Tasks und Aufgaben. Sie sparen bis zu 85 % Ihres Zeitaufwands für die Speicherverwaltung ein, bei mehr als 99,9999% Verfügbarkeit, und gewinnen dabei mühelos wichtige Kennzahlen und Erkenntnisse über Ihre Daten. 

Aufgrund dieser Erkenntnisse kann Ihr Nimble System in Verbindung mit Infosight Ihre Workload-Anforderungen voraussehen und automatisiert die benötigten Ressourcen zuweisen, sowie Ihnen Maßnahmen zur Optimierung bezüglich Ihrer Virtualisierungs-Infrastruktur oberhalb des Speichers vorschlagen. 

Warum sind intelligente Speicher wichtig für Ihre gesamte Infrastruktur? 

Mehr als 90 % der Probleme treten oberhalb der Speicherschicht auf: Server-, Netzwerk- und Virtualisierungs-Probleme können sich immer auf die Gesamtverfügbarkeit und die Performance Ihrer Anwendungen auswirken. Ein weiterer Grund kann die hohe Komplexität bei einer Mischung aus Cloud- und On Premise-Umgebungen sein. 

Eine hybride Umgebung Ihrer Infrastruktur soll Ihnen eigentlich das Leben erleichtern. Aber dadurch wird die Komplexität meist noch erhöht. Nimble mit Infosight sind auch hierfür optimiert und können Cloud-Ressourcen ebenso automatisiert mit in Ihre hybride Strategie einbinden und gewährleistet, dass die richtige Leistung zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle verfügbar ist. 

Unsere IT-HAUS Experten rund um das Thema Storage freuen sich darauf Sie zu diesem Thema zu beraten. 

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IT-Security als Plattform-Lösung: Zero Trust und Threat Intelligence

Profitieren Sie von umfassendem Zero-Trust und Threat Intelligence!

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie hat die WHO einen dramatischen Anstieg der Cyber-Angriffe auf Mitarbeiter und E-Mail-Betrügereien, die sich gegen Unternehmen aller Art und Branchen richten, verzeichnet. Die Betrüger täuschen mit Coronavirus-bezogenen Inhalten vermeintliche Angebote vor, nutzen die Home-Office-Tätigkeiten aus und machen sich so den Weg frei für Betrug, Netzwerk-Kaperungen, Lösegeldforderungen und sogar Industriespionage.[1]

Wie erreichen Sie zuverlässigen Schutz über alle Ihre Netzwerke, Endnutzer und Anwendungen hinweg?

Gemeinsam mit unserem Partner Cisco, der bereits mehrfach von Forrester für seine Sicherheitsplattform SecureX ausgezeichnet wurde, gehen wir gemeinsam eine Lösung an: Die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und der Schutz Ihres Unternehmens sind unser wichtigstes Ziel.

Eine leistungsstarke Kombination aus Firewalls, Endpunktsicherheit, Cloud-Sicherheit und Benutzerauthentifizierung, gebündelt in einer zentralen Plattform, bringt Ihr Unternehmen voran. Bedrohungen werden damit früher, schneller und einfacher erkannt – damit Hacker auch während der Pandemie und anhaltenden Krise keine Chance haben. Mit SecureX werden Ihre Sicherheitsvorkehrungen vereinfacht, automatisiert und integriert. Mit Automatisierungstechnik für Ihre Workflows steigern Sie zudem Ihre Effizienz, Präzision und Reaktionsfähigkeit und können Sich auf Ihre wichtigen Geschäftsprozesse konzentrieren.

Doch nicht allein die wegweisende Technologie macht ein effizientes Security-Management aus. Es geht um das Zusammenspiel Ihrer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien zur Erkennung und Eliminierung von von Bedrohungen. Wir helfen Ihnen, Ihr Unternehmen mit unseren Services auf Netzwerkangriffe und Datensicherheitsverletzungen vorzubereiten, Ernstfälle zu erkennen, effektiv zu managen und Schäden zu beheben: Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

[1] World Health Organisation (2020): https://www.who.int/news-room/detail/23-04-2020-who-reports-fivefold-increase-in-cyber-attacks-urges-vigilance, zuletzt geöffnet am 02.07.2020

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HP ZCentral-Remote-Boost-Software – die Alternative zu mobilen Workstations

Mit der ZCentral-Remote-Boost-Verbindung unterstützt HP die weltweit erste Single-Source-Workstation-Umgebung. Die Idee dahinter: User können bei aufgespielter Software von jedem Endgerät auf die Rechenleistung zentral positionierter Workstations zugreifen.

Mit einer Auswahl von Intel® Xeon®- oder Intel®  Core™ i7/i9-Prozessoren und Unterstützung für zwei hochleistungsfähige Grafikkarten erhalten Sie genau das, was Sie benötigen.

Der Clou:
HP ZCentral Remote Boost Software kann auch auf Workstations anderer Hersteller genutzt werden, für max. 90 Tage kostenlos! Die Software unterstützen dabei WINDOWS-, LINUX- und MacOS-Betriebssysteme!

Aber nicht nur das: Durch die Verbindung werden nur verschlüsselte Pixel an das Endgerät gesendet,
so dass die Unternehmensdaten an der Quelle extrem sicher bleiben.

Das HP ZCentral-Remote-Boost-Programm versorgt jedes beliebige Endgerät mit Extra-Power

Als Schnittstelle zwischen Workstation und Thin-Client, Laptop oder Convertible und Workstation stellt die HP ZCentral-Remote-Boost-Software jedem Gerät die geballte Power der leistungsstarken Server zur Verfügung. Aufwendige Tasks können so von jedem berechtigten Computer aus erledigt werden, ohne dass dieser selbst über die entsprechende Leistung verfügen muss. Gerade für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, jedoch regelmäßig mit rechenintensiven Aufgaben zu tun haben, kann dieser Boost mobile Workstations obsolet machen und den Arbeitsalltag extrem effizient und gleichermaßen sicher gestalten.

Erhalten Sie noch heute eine kostenlose 90-Tage Testversion und halten Sie ihre Prozesse am Laufen.

Download (Link: https://h30670.www3.hp.com/portal/swdepot/displayProductInfo.do?productNumber=9TS60ABE)

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„Air Gap“: Steigern Sie die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens mit Tape Storage

Cyberkriminalität, einschließlich Lösegeldforderungen, ist weit verbreitet und stellt eine große Herausforderung für den Schutz von Daten. Davon sind fast alle Organisationen betroffen. Die jüngsten Untersuchungen der ESG zeigen, dass 60 % der Organisationen berichten, in den letzten 12 Monaten mindestens einen Lösegeldangriffsversuch erlebt zu haben. Dies macht Investitionen in die Sicherheit zu einer Top-Priorität. Zusätzlich zeigt eine Untersuchung des EU Observer, dass Cyberkriminelle die aktuelle Unsicherheit durch die Corona-Krise sowie die Home-Office-Tätigkeit von fast 10 Millionen Menschen in Deutschland ausnutzen und gezielte Angriffe an Unternehmen mit drastischen Folgen für das Information Technology Security System und die unternehmerische Resilienz haben.

Das Risiko des Datenverlustes oder der Manipulation, beispielsweise hervorgerufen durch Ransomware, kann direkte und indirekte Folgen für die Service- und Systemverfügbarkeit einer Organisation haben. Unternehmen müssen die Minderung der Risiken durch Ransomware zu einer wichtigen IT- und Geschäftspriorität machen.

In einem früheren Blogartikel  haben wir bereits 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ransomware effektiv bekämpfen können.

HPE LTO Speicherbänder sorgen für ein „Air Gap“: Ein gezielter Medienbruch. Das macht Ihren Speicherbänder und Storage unangreifbar gegen Ransomware. Nutzen Sie effektiv gezielte Medien zur Sicherheit Ihres Unternehmens und vertrauen Sie auf namhafte Hersteller, um die Cyber Resilienz Ihres Unternehmens nachhaltig zu stärken! Das Archiv mit seinen Dateninhalten muss geschützt sein.

Lassen Sie sich kostenfrei und unverbindlich von unserem Expertenteam beraten!

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Remote Netzwerkbetrieb und Sicherheit müssen kein Dilemma sein!

 

Die Umstellung vieler Netzwerke und die Ermöglichung mobilen Zugriffs stellen IT-Entscheider aktuell weltweit vor große Herausforderungen. Doch der vereinheitlichte Netzwerkbetrieb muss in keinem Dilemma zur Sicherheit des Unternehmensnetzes stehen. Dies erkennen Sie an den beiden Tools von Aruba, welche wir Ihnen im Folgenden vorstellen:

  1. Aruba Remote Access Point (RAP)
    Der Aruba Remote Access Point, der einfach als zusätzlicher Access Point im Internet-Router angelegt wird, stellt bei Ihren Mitarbeitern zu Hause eine sichere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk her. Ihre Mitarbeiter können so ungestört und ohne Einschränkung auf eine sichere Umgebung zugreifen.
  2. Aruba Central
    Eine weitere Möglichkeit bildet der cloudbasierte Netzwerkbetrieb durch Aruba Central. Die Plattform für vereinheitlichten Betrieb, Sicherheit und Schutz kann zentral über ein benutzerfreundliches Tool gemanaged werden. Die Anmeldung erfolgt dabei in nur drei Schritten, zudem profitieren Sie und Ihre Mitarbeiter von der vollautomatisierten Bereitstellung und KI-basierten Auswertungen zur optimalen Sicherheit Ihres Unternehmensnetzes.

 

Sie interessieren Sich für mehr Infos hinsichtlich der vorgestellten Tools?

Lesen Sie mehr dazu im Aruba Whitepaper.

Geben Sie dafür bitte lediglich Ihre Kontaktinformationen ein, wir senden Ihnen anschließend das Whitepaper als PDF zu!

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10 einfache Schritte zum Schutz gegen Ransomware

LTO Backup-Lösung

10 einfache Schritte zum Schutz gegen Ransomware

Nach Angaben der IT-Analysten des Federal Bureau of Investigation werden alle 40 Sekunden Ransomware-Attacken auf Unternehmen ausgeübt. Eine vollständige Vermeidung der Attacken ist demnach schier unmöglich. Allerdings lässt sich einiges tun, um schwerwiegende Data Breaches zu verhindern und das Unternehmensnetzwerk zu schützen.

Um die Daten vor Cyber-Angriffen und Systemfehlern zu schützen, bieten LTO Datenkassetten immer noch die ökonomischste und praktischste Möglichkeit der sicheren Datenauslagerung als Offline-Backup. Dadurch werden die Daten physisch getrennt aufbewahrt. Im Falle eines Ausfalls können sie im Zuge eines Disaster Recovery Konzepts wiederhergestellt werden.

So einfach schützen Sie sich vor Ransomware:

  1. Halten Sie Ihre Security-Software stets auf dem aktuellsten Stand.
  2. Halten Sie ebenfalls Ihr Betriebssystem und alle angebundenen Systeme auf dem aktuellsten Stand und installieren Sie regelmäßig die empfohlenen Patches und Updates.
  3. Entwickeln Sie Ihr individuelles, engmaschig kontrolliertes und ganzheitlich sicheres Passwort-Management-System für den Zugriff auf das Netzwerk und insbesondere den Backup-Dateien.
  4. Nutzen Sie verschiedene File System Protokolle für unterschiedliche Storage-Systeme und machen Sie auch Gebrauch von alternativen Restore-Points.
  5. Isolieren Sie Ihre Backup-Dateien von herkömmlichen C2C Ansätzen.
  6. Schaffen Sie Bewusstsein für Phising- und Ramsomware-Bedrohungen und trainieren Sie Ihre Mitarbeiter im kontrollierten Umgang mit diesen Angriffen.
  7. Folgen Sie stets der 3-2-1-1 Backup-Regel.
  8. Der Einsatz von LTO StoreEver Ultrium Tape schützt Ihre Daten und ist dabei nicht angriffsfähig, kann nicht von Ransomware infiziert oder beschädigt werden.
  9. Legen Sie anhand eines Offline-Verfahrens Offline-Kopien Ihrer Dateien and und erhalten damit ein tiefgehendes, geschütztes Sicherheitslayer.

Wenn sich Ransomware ausbreitet, sind Sie mit diesen zehn einfachen Schritten und HPE-Bandspeichermedien bestens gesichert.
Mehr Infos zu HPE Bandspeicherung erhalten Sie hier – oder lassen Sie sich von uns persönlich beraten!

 

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