
Dokumenten- und Druckprozesse richtig steuern
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind immer mehr gefordert, dem steigenden Kostendruck entgegenzuwirken, um mögliche Einsparpotentiale auszumachen und zu nutzen. Strukturelles Umdenken ist damit auch in der jeweiligen IT-Abteilung erforderlich.
Es zeigt sich, dass vielen Unternehmen die tatsächlichen Kosten für das Management und das Drucken von Dokumenten nicht bekannt sind. Ausgaben für Druckprozesse (Gerätebeschaffung, Verbrauchsmaterial etc.) werden nur unvollständig erfasst und analysiert. Über die Jahre hinweg sammeln sich unterschiedliche Geräte an vielen Standorten. Deren Betrieb und Instandhaltung verursacht Kosten. Im Durchschnitt wendet ein Unternehmen bis zu 3 % des Umsatzes für Output-Kosten auf.
Auf welche Höhe belaufen sich aktuell Ihre Output-Kosten?
Durch veraltete Systeme und Kostensteigerungen im Verbrauchsmaterial wird dieser Wert künftig jährlich weiter steigen. Geräteausfälle und technische Probleme binden Mitarbeiterressourcen und stören damit Ihren Betriebsablauf. Eine Konzentration auf Ihr Kerngeschäft ist nur eingeschränkt möglich. Bekanntlich verliert man dadurch nicht nur Zeit! Kurzfristig umsetzbare Kosteneinsparungen lassen sich bereits mit einer einfachen Managed-Print-Services-Analyse aufzeigen und fließend realisieren.
Bei einer umfassenden Optimierung der Geräte- und Drucklandschaft eines Unternehmens lassen sich Kostenreduzierungen von bis zu 50 % erzielen.
Mit herstellerübergreifenden Druckkonzepten hat die IT-HAUS GmbH bereits frühzeitig die Marktanforderungen erkannt und bietet ein herstellerunabhängiges Full-Service-Konzept für ihre Kunden an.
Die IT-HAUS GmbH hilft Ihnen dabei, die aktuellen vertrags- und seitenpreisbasierenden Herstellerprogramme zu verstehen, zu vergleichen und individuell auf Ihre Bedürfnisse anzupassen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie ist eine eigene Software, die gemeinsam mit Spezialisten in diesem Bereich aufgesetzt wurde.
Die Lösung ist ebenfalls mit allen Drucker-Marken kompatibel und lässt sich an das SAP-System des Kunden anbinden.


